Oh, ich liebe den Duft von Weihnachten in der Küche! Plötzlich will jeder diese tief würzigen Aromen, aber oft sind die traditionellen Rezepte so schwer und vollgestopft mit Butter und Eiern. Ich hab monatelang getüftelt, besonders weil ich eine pflanzliche Version wollte, die trotzdem saftig und ‘richtig’ schmeckt – ihr wisst schon, das Gefühl, wenn du in einen klassischen Lebkuchen beißt.
Ich kann euch versprechen, das ist mir gelungen! Dieses Rezept ist mein absoluter Favorit geworden, weil es so unglaublich unkompliziert ist. Es war ein Kampf, das perfekte Gleichgewicht für meinen Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund zu finden, aber jetzt ist es da. Statt schwerem Fett nutzen wir sanftere, natürliche Feuchtigkeitsquellen und es ist superschnell gemacht. Kein Stress mehr in der Vorweihnachtszeit!
Warum dieser Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund ein Muss ist
Leute, glaubt mir, wenn ich sage, dieser Kuchen ist der Grund, warum ich überhaupt vegan backe! Er vereint alles, was wir an Weihnachten lieben, ohne dass man sich danach fünf Stunden auf die Couch legen muss, weil der Bauch so voll ist. Es ist einfach die beste vegane Lösung für diese Jahreszeit.
- Er ist blitzschnell fertig, wirklich! Perfekt für spontane Gäste oder wenn man einfach nur etwas Würziges braucht.
- Wir verzichten auf tierische Produkte, trotzdem bleibt er unglaublich saftig. Das ist das Spannende am pflanzlichen Backen, wenn man die richtigen Tricks kennt. Hier könnt ihr euch meine besten veganen Back-Tricks anschauen!
- Dieser Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund passt perfekt in jede moderne Küche.
Schnelle Zubereitung für die Vorweihnachtszeit
Vergesst das stundenlange Rühren von Butter und Zucker! Dieses Rezept ist so flott, das ist fast schon unverschämt. Die Vorbereitungszeit liegt bei gerade mal 20 Minuten – 20 Minuten! Das bedeutet, ihr könnt nachmittags schnell noch das Blech in den Ofen schieben, bevor ihr euch um den Baumkugelschmuck kümmert. Die Kastenform macht das Ganze auch übersichtlich.
Gesunde Zutaten für Ihren Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund
Weil er gesund und vegan ist, fühlt er sich einfach besser an, oder? Wir nutzen hier Dinkelmehl, was eine schöne, nussige Tiefe bringt, und der Rohrohrzucker und Ahornsirup sorgen für die Süße, aber auf eine etwas sanftere Art. Das hält den Kuchen saftig, ohne dass er im Bauch liegt. Er ist ein echter Beweis dafür, dass ein Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund super schmecken kann.

Benötigte Küchenhelfer für den Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund
Bevor wir anfangen, lasst uns kurz über die Ausrüstung sprechen. Manchmal denken Leute, kompliziertes Backen braucht komplizierte Maschinen, aber das stimmt hier überhaupt nicht! Ich backe diesen Kuchen fast immer nur mit meinen Standard-Sachen. Das ist wirklich erfrischend, wenn man wenig Zeit hat und nicht erst den Standmixer aus dem Schrank bugsieren muss.
Für diesen wunderbar würzigen Rührkuchen brauchen Sie wirklich nur das Nötigste. Es ist alles so gestaltet, dass es schnell geht und wenig Abwasch macht. Hier ist, was auf meiner Arbeitsfläche stehen muss, bevor der Ofen überhaupt angeheizt wird:
- Eine stattliche Rührschüssel. Nichts zu Großes, wir wollen ja nicht, dass der Teig überall hin spritzt, wenn wir später mit dem Schneebesen arbeiten.
- Die richtige Form! Ich schwöre auf eine klassische Kastenform (ca. 25 cm). Sie hält den Kuchen kompakt und sorgt dafür, dass er gleichmäßig durchbäckt.
- Ob Sie einen Handmixer oder einfach einen stabilen Schneebesen nehmen, ist fast egal. Der Teig ist recht flüssig, also kein Zwang zu starkem elektrischem Gerät. Ein guter Arm tut’s auch!
Das war’s schon! Kein kompliziertes Equipment, keine Spezialwerkzeuge. So muss das sein, wenn es schnell und unkompliziert sein soll.
Die Zutatenliste für den Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund
Okay, jetzt wird es ernst! Damit dieser Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund auch wirklich so traumhaft wird, wie ich ihn kenne, müssen wir uns genau an die Mengen halten. Bei veganen Kuchen kann man leider nicht einfach drauflos schätzen, gerade wenn es um die Balance der Bindemittel geht. Da ich weiß, wie wichtig euch die Gewürze sind, habe ich mir da besonders Mühe gegeben, damit der Geschmack richtig schön durchkommt. Wenn ihr mehr über die besten Gewürze wissen wollt, schaut euch mal meinen ultimativen Gewürz-Guide an!
Wir mischen das Ganze in zwei einfachen Schritten: Erst die Basis, dann die Cremigkeit. Keine Angst vor den Mengen, es ist alles erstaunlich unkompliziert.
Zutaten für den Teig
Für diesen wunderbaren, saftigen Teig brauchen wir folgende Sachen. Messt alles genau ab, dann klappt’s mit dem Kuchen!
Für den trockenen Teil des Teiges:
- 250 g Dinkelmehl (Das gibt eine tolle Textur, wirklich!)
- 1 TL Natron
- 2 TL Backpulver (Ja, beides zusammen – das macht unseren Kuchen schön luftig, obwohl er dicht ist.)
- 2 TL Lebkuchengewürz (Achtet darauf, dass es frisch ist, das macht den Unterschied!)
- 1/2 TL Zimt
Und nun die feuchten Sachen, die dem Ganzen Leben einhauchen:
- 100 g Rohrohrzucker (Der dunkle Zucker ist wichtig für die Farbe und den Geschmack!)
- 100 ml Ahornsirup (Das ist unser Geheimnis für die vegane Bindung und die leichte Süße.)
- 100 ml Pflanzenöl (Ich nehme gerne Sonnenblumenöl, weil es geschmacksneutral ist – Hauptsache, es ist ein neutrales Öl.)
- 120 ml Pflanzenmilch (Hafermilch ist mein Favorit, aber jede andere geht auch.)
- 1 EL Apfelessig (Der reagiert mit dem Natron und hilft beim Aufgehen – keine Sorge, den schmeckt man später nicht mehr!)
- 50 g Vegane Schokotropfen (Optional, aber wer kann schon Nein zu Schokolade im Lebkuchen sagen? Wer sie weglässt, hat einen noch gesünderen Kuchen.)
Wenn ihr das alles zusammenhabt, kann der Spaß ja richtig losgehen!
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihren Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund
So, jetzt geht’s ans Eingemachte! Ich weiß, ihr wollt diesen tollen, würzigen Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund so bald wie möglich essen. Die gute Nachricht: Der Prozess ist wirklich narrensicher. Es geht nur darum, die trockenen und feuchten Sachen getrennt zu halten, bis der Moment der Wahrheit kommt. Ich hab da einen kleinen Trick, um sicherzustellen, dass der Kuchen schön locker wird, obwohl er so viel Würze hat.
Vorbereitung und Trockene Zutaten Mischen
Zuerst das Wichtigste: Der Ofen muss heiß sein, bevor der Teig fertig ist. Heizt ihn auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Dann nehmt eure Kastenform und macht sie ordentlich fettig und mehlig – oder noch besser, ihr legt sie mit Backpapier aus, das ist fast idiotensicher, damit später nichts kleben bleibt.
In eure große Schüssel (die, die wir vorher schon bereitgestellt haben) gebt ihr jetzt alle trockenen Sachen: Mehl, Natron, Backpulver und die ganze Ladung Lebkuchengewürz und Zimt. Und jetzt kommt der Tipp: Nehmt einen Schneebesen und vermischt das Ganze wirklich gut. Ich rühre da mindestens eine Minute lang, damit sich die Triebmittel und Gewürze gleichmäßig verteilen. Das ist wichtig, weil wir später kaum noch rühren dürfen!
Feuchte Zutaten Kombinieren und Vermengen
In einer zweiten, vielleicht etwas kleineren Schüssel machen wir es jetzt schön cremig. Kommt Rohrohrzucker, Ahornsirup, Pflanzenöl, Pflanzenmilch und der Apfelessig rein. Verrührt das nur so lange, bis der Zucker nicht mehr ganz so kratzig ist. Das fühlt sich schon nach Lebkuchen an, der Geruch!

Jetzt kommt das entscheidende Mischen. Gebt die feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten. Und jetzt passt auf meine wichtigste Regel auf: Nicht zu lange rühren! Ernsthaft. Rührt nur, bis ihr seht, dass keine großen Mehlwolken mehr zu sehen sind. Ein paar kleine Streifen sind okay. Zu viel Rühren aktiviert das Gluten und dann wird euer Kuchen hart wie ein Ziegelstein. Stellt euch vor, ihr müsst ihn vorsichtig vermengen, fast schon sanft. Wenn ihr die optionalen Schokotropfen habt, hebt ihr die jetzt ganz am Ende mit einem Teigschaber unter.
Backen und Abkühlen des Lebkuchens
Füllt diesen wunderbaren, dunklen Teig in eure vorbereitete Form. Stellt ihn in den vorgeheizten Ofen und stellt euch eine Stoppuhr auf 40 Minuten. Denkt immer daran, jeder Ofen ist anders! Nach 40 Minuten ist Stäbchenprobe angesagt. Wenn nichts mehr kleben bleibt und nur ein paar feuchte Krümel dran sind – perfekt. Wenn der Teig noch richtig nass ist, lasst ihr ihn noch 5 Minuten drin. Die Gesamtdauer liegt meistens bei 40 bis 45 Minuten.
Ganz wichtig: Lasst den Kuchen nach dem Rausnehmen 10 Minuten in der Form stehen. Das gibt ihm Zeit, sich zu stabilisieren. Stürzt ihn dann vorsichtig auf ein Kuchengitter. Wenn er dort liegt und diesen intensiven Lebkuchenduft verströmt, wisst ihr, dass ihr alles richtig gemacht habt. Wenn ihr Hilfe braucht, falls der Kuchen doch mal klebt, schaut mal in meine Tipps zur Fehlerbehebung beim Backen.
Tipps für den perfekten Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund
So, der Kuchen ist gebacken, aber ich gebe euch noch ein paar Insider-Heimlichkeiten mit auf den Weg, damit euer Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund nicht nur heute, sondern auch morgen noch sensationell schmeckt. Vegan zu backen bedeutet oft, dass wir Zutaten nutzen, die Feuchtigkeit besser speichern können, und das können wir clever ausnutzen!
Ich glaube fest daran, dass jeder ein bisschen von der Würze von Weihnachten braucht, ohne sich darum sorgen zu müssen, dass der Kuchen am nächsten Tag trocken wird. Diese Tipps hier helfen nicht nur beim Geschmack, sondern auch dabei, das Gebäck richtig gut zu lagern.
Zutatenwahl und Lagerung
Ihr werdet überrascht sein, wie viel besser dieser Kuchen am zweiten Tag schmeckt! Der Ahornsirup und das Öl tun ihre Arbeit und der Geschmack der Gewürze zieht richtig schön durch. Der Kuchen hält sich luftdicht verpackt locker mehrere Tage frisch. Also, wenn ihr backt, macht direkt die doppelte Menge für das Wochenende!

Wenn ihr wirklich den letzten Schliff wollt, könnt ihr ihn nach dem vollständigen Abkühlen mit einer super einfachen Glasur überziehen. Ich nehme dafür einfach Puderzucker und einen Spritzer Zitronensaft, bis es schön dickflüssig wird. Das schließt die Feuchtigkeit perfekt ein. Wenn ihr mehr über die Qualität eurer Gewürze wissen wollt, schaut mal hier, was man alles beachten sollte: Wissen rund um Gewürze. Frische Gewürze sind einfach das A und O für diesen wunderbaren Geschmack!
Häufige Fragen zum veganen Lebkuchen
Ich weiß, gerade beim Umstieg auf vegane Rezepte kommen oft viele Fragen auf. Man will ja nichts falsch machen und am Ende soll es ja genauso festlich und lecker schmecken wie erwartet. Keine Sorge, ich habe genug Fragen von euch bekommen, um die wichtigsten hier gleich mal komplett zu beantworten. Ihr müsst nur wissen, dass dieser Kuchen wirklich nachsichtig ist, aber ein paar Tricks helfen trotzdem!
Kann ich das Lebkuchengewürz selbst mischen?
Absolut! Ich liebe fertiges Lebkuchengewürz, weil es so bequem ist, aber wenn du dein eigenes Gewürzprofil kreieren willst, nur zu! Das ist der beste Weg, um den Geschmack *deines* Kuchens zu perfektionieren. Die Basis ist meistens Zimt und Nelken, aber du kannst gerne Ingwer, Kardamom, Muskatnuss und sogar ein bisschen Piment hinzufügen.
Der Schlüssel ist, dass du es kräftig einsetzt. Da wir in diesem Kuchen keine Eier oder Butter haben, die oft andere Geschmäcker mildern, muss das Gewürz richtig strahlen können. Wenn du wissen willst, wie man die besten Einzelgewürze findet und kombiniert, schau dir unbedingt meine Tipps zur Zutaten-Substitution an, die Liste hilft auch bei Gewürzfragen!
Wie lange hält sich der vegane Kuchen?
Das ist das Schöne an Rührkuchen mit Sirup und Öl statt Butter: Sie halten sich erstaunlich lange! Wenn du ihn luftdicht verpackst – vielleicht sogar in Frischhaltefolie wickelst und dann in eine Dose packst – hält er sich bei Raumtemperatur locker 4 bis 5 Tage. Wirklich. Er wird mit der Zeit sogar noch saftiger, weil die Gewürze richtig durchziehen können. Wenn es richtig kalt ist, kannst du ihn auch ein paar Tage im Kühlschrank lagern, aber dann lasst ihn vor dem Essen kurz auf Raumtemperatur kommen, damit er wieder schön weich wird.
Nährwertangaben für diesen Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund
Ich weiß, ich weiß, wenn man einen Kuchen bäckt, möchte man ihn am liebsten gar nicht erst wissen, was drin ist. Aber weil dieser Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund ja eine etwas “leichtere” Variante sein soll, dachte ich, ich teile mal die ungefähren Werte mit euch. Ihr müsst das nicht jeden Tag essen, aber es ist doch gut zu wissen, dass es nicht der Pfund-Butter-Brocken von Oma ist!
Bevor ihr jetzt mit dem Taschenrechner anfangt: Das hier sind Schätzungen, basierend auf den Zutaten, die ich verwendet habe – zum Beispiel mit Ahornsirup und Dinkelmehl. Der tatsächliche Wert kann natürlich variieren, je nachdem, welche Pflanzenmilch oder welches Öl ihr benutzt. Aber das gibt euch zumindest eine grobe Richtung, nehme ich mal an!
Wir rechnen hier pro Stück, bei 10 Stücken, die wir aus der Kastenform schneiden:
- Kalorien: Ungefähr 280 Kcal
- Kohlenhydrate: Rund 45 Gramm
- Zucker: Etwa 25 Gramm (dank des Ahornsirups und Rohrohrzuckers)
- Fett: Etwa 10 Gramm
- Protein: Circa 5 Gramm
Ich finde, für einen so würzigen und saftigen Kuchen, der fast schon als gesunder Genuss durchgeht, sind diese Zahlen echt vernünftig. Es ist ein perfekter veganer Genuss für die kalten Tage, wenn man einfach mal Lust auf Weihnachten hat!

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So, das war’s! Jetzt seid ihr dran, ihr habt alle Geheimnisse für einen wunderbar würzigen, saftigen und vor allem pflanzlichen Weihnachtskuchen in der Hand. Wenn ihr diesen Lebkuchen Kuchen vegan: einfach und gesund nachgebacken habt, dann muss ich das unbedingt wissen!
Ich liebe es, eure Kreationen zu sehen, und eure Erfahrungen helfen anderen Lesern, die sich vielleicht noch nicht ganz trauen. Seid ihr beim Lebkuchengewürz mutiger geworden? Habt ihr Schokotropfen reingemacht? Erzählt mir alles!
Lasst mir unten in den Kommentaren eine kleine Notiz da oder gebt dem Rezept ein paar Sterne, wenn es euch genauso gut geschmeckt hat wie meiner Familie und mir. Und natürlich – teilt eure Bilder auf Social Media und markiert mich! Ich freue mich riesig, wenn dieser Duft von Weihnachten auch in euren Küchen Einzug hält. Frohes Backen!

Veganer Lebkuchen Kuchen
Ingredients
Equipment
Method
- Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Fetten Sie die Kastenform ein und bestäuben Sie sie leicht mit Mehl oder legen Sie sie mit Backpapier aus.
- Mischen Sie in einer großen Schüssel Mehl, Natron, Backpulver, Lebkuchengewürz und Zimt gut durch.
- In einer separaten Schüssel Rohrohrzucker, Ahornsirup, Pflanzenöl, Pflanzenmilch und Apfelessig verrühren, bis der Zucker sich etwas aufgelöst hat.
- Geben Sie die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten und rühren Sie alles nur kurz, bis gerade eben ein glatter Teig entsteht. Nicht zu lange rühren.
- Heben Sie die optionalen Schokotropfen unter den Teig.
- Füllen Sie den Teig in die vorbereitete Kastenform und backen Sie den Kuchen für 40 bis 45 Minuten. Machen Sie die Stäbchenprobe, um die Garzeit zu prüfen.
- Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen etwa 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor Sie ihn auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.




