Beste 7 Tipps: Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter

Photo of author

Clara Erthon

February 6, 2026

Zwei gestapelte Stücke fluffige Quarkwaffeln ohne Butter, bestäubt mit Puderzucker, die die lockere Textur zeigen.

Oh, mein Gott, ich muss euch was erzählen! Wenn ihr denkt, ihr kennt Waffeln, dann habt ihr diese hier noch nicht probiert. Ich persönlich liebe dieses knusprig-weiche Gefühl am Morgen, aber ich hasse es, wenn sie nachher schwer im Magen liegen, weil zu viel Fett drin ist. Deswegen bin ich besessen davon, das beste Rezept für Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter zu finden. Und Leute, ich hab’s! Glaubt mir, ich habe Jahre gebraucht, um herauszufinden, wie man diese himmlische Luftigkeit hinbekommt, ohne ein Gramm Butter zu verwenden. Ihr werdet begeistert sein, wie leicht und locker diese Dinger werden. Dieses Rezept ist der heilige Gral, wenn es um Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter – Beste 7 Tipps für fluffige Waffeln geht, und ich teile jetzt alle meine Geheimnisse mit euch!

Warum Sie diese Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter – Beste 7 Tipps für fluffige Waffeln lieben werden

Ihr fragt euch, was das Besondere an diesen Waffeln ist? Ganz einfach: Sie sind das perfekte, leichte Frühstück! Ich habe sie schon unzählige Male gemacht, und sie sind fast immer ein Hit. Ihr müsst unbedingt diese Vorteile sehen:

  • Sie brauchen definitiv keine Butter, was sie viel leichter macht.
  • Dank Magerquark und Eischnee sind sie wahnsinnig fluffig!
  • Der ganze Spaß dauert zusammen nur 30 Minuten.

Ihr werdet begeistert sein, wie schnell ihr mit diesem Rezept ein tolles Frühstück auf den Tisch bekommt. Wenn ihr mehr schnelle Ideen braucht, schaut euch mal meine einfachen Frühstücksrezepte an.

Die Zutaten für Ihre Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter

Okay, keine Butter? Keine Sorge! Das Geheimnis dieser Leichtigkeit steckt im Quark und bei den Eiern. Ich habe das Rezept mehrmals durchgecheckt, damit ihr wirklich alles habt, was ihr braucht. Seht ihr die Notizen? Die sind wichtig! Besonders der Quark muss auf Zimmertemperatur sein, sonst wird das nichts mit dem glatten Teig.

Ihr werdet sehen, die Liste ist kurz und knackig. Ihr habt die meisten Sachen wahrscheinlich schon zu Hause. Aber denkt dran: Die Eier MÜSSEN getrennt werden. Das ist der Trick, um die Luftigkeit zu garantieren.

Für die Waffeln

  • 250 g Magerquark (wichtig: Zimmertemperatur!)
  • 2 Eier (Größe M, unbedingt getrennt voneinander!)
  • 100 g Weizenmehl (Typ 405 ist perfekt)
  • 2 EL Zucker (oder mehr, wenn ihr es süßer mögt)
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 ml Milch oder Mineralwasser (kaltes Mineralwasser macht sie noch luftiger, nur ein Tipp!)

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingen Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter

Nachdem wir die Zutaten beisammen haben, geht’s ans Eingemachte. Wenn ihr euch an diese Anleitung haltet, werden die Waffeln so unglaublich luftig, dass sie bei jedem Bissen fast wegfliegen. Es ist wichtig, dass ihr nicht hetzt – besonders beim letzten Schritt! Wer mein kleines Waffeleisen-Handbuch durchstöbern möchte, findet dort tolle Tipps zur Pflege: Mein Waffeleisen-Guide hilft euch, damit nichts kleben bleibt.

Vorbereitung des Waffeleisens und der Basis

Zuerst schmeißt ihr euer Waffeleisen an, damit es richtig heiß wird. Falls euer Eisen nicht antihaftbeschichtet ist, wischt es einmal ganz dünn mit etwas Öl aus – aber nur ganz wenig, wir wollen ja keine Butterwaffeln machen! Während es heizt, nehmt ihr die Schüssel für den Teig. Gebt das Eigelb zum Quark, Zucker, Vanillezucker, das Mehl, Backpulver und Salz. Jetzt die Milch dazu und alles gut verrühren, bis es wirklich glatt ist. Kein Klümpchen mehr sehen, das ist die Basis, die muss stimmen!

Der Schlüssel zur Fluffigkeit: Eischnee unterheben

Und jetzt kommt der wichtigste Teil, Leute. In einer separaten, absolut fettfreien Schüssel schlagt ihr das Eiweiß richtig steif. Ich rede von richtig fest, fast schon wie eine Wolke! Wenn ihr einen Knick im Schneebesen macht, muss die Struktur halten. Das ist der Luftspeicher für eure Waffel. Wenn das Eigelb-Gemisch fertig ist, müsst ihr den Eischnee *ganz vorsichtig* unterheben. Wirklich sanft mit einem Spatel oder Schneebesen von unten nach oben falten. Ich sag’s euch: Wenn ihr zu viel rührt, drückt ihr die ganze Luft raus, und dann werden es keine fluffige Quarkwaffeln ohne Butter mehr.

Zwei goldbraune, fluffige Quarkwaffeln, bestreut mit Puderzucker, auf einem weißen Teller.

Backen und Servieren der Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter

Sobald der Teig schön luftig ist, ist er bereit für das heiße Eisen. Gebt eine gute Portion Teig hinein und macht das Eisen zu. Die Backzeit kann echt variieren, je nach Gerät. Bei mir dauert es meistens vier Minuten, bis sie goldbraun sind. Ihr müsst da euren eigenen Rhythmus finden. Wenn sie fertig sind, sofort raus aus dem Eisen, vielleicht mit Puderzucker bestreuen oder mit frischen Beeren servieren. Die schmecken am allerbesten, wenn sie noch richtig heiß von innen sind!

Stapel von fluffigen Quarkwaffeln ohne Butter, bestäubt mit Puderzucker auf einem weißen Teller.

Die 7 besten Tipps für perfekte Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter

So, jetzt wird’s ernst! Ihr habt das Basisrezept, aber wenn ihr wirklich die fluffigsten Waffeln eures Lebens wollt – ich rede von Wolken –, dann müsst ihr diese sieben kleinen Geheimnisse befolgen, die ich über die Jahre herausgefunden habe. Das macht den Unterschied zwischen einer guten und einer absolut phänomenalen Waffel aus. Damit das Versprechen von Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter – Beste 7 Tipps für fluffige Waffeln auch wirklich eingelöst wird, hier sind meine Must-dos:

  1. Temperatur ist alles: Egal was das Rezept sagt, nehmt den Quark unbedingt rechtzeitig raus! Zimmertemperatur ist viel einfacher zu verarbeiten, besonders wenn ihr den Eischnee unterhebt.
  2. Eischnee perfekt schlagen: Das ist so entscheidend! Die Schüssel muss absolut sauber und fettfrei sein. Ich nehme dafür immer eine Schüssel aus Glas oder Metall. Wenn ihr wissen wollt, wie man den perfekten Eischnee hinbekommt, schaut mal hier nach: Tipps zum Eischnee schlagen.
  3. Mineralwasser statt Milch: Wenn ihr die Milch durch kaltes Mineralwasser ersetzt, bekommt ihr durch die Kohlensäure einen zusätzlichen Auftrieb. Das ist mein kleiner Trick für extra Lift!
  4. Die Falt-Technik: Wenn der Eischnee rein kommt, nehmt euch Zeit. Nicht mit dem Mixer, sondern nur mit einem großen Spatel. Ein Drittel unterrühren, um den Teig aufzulockern, und den Rest vorsichtig falten, bis gerade keine weißen Schlieren mehr zu sehen sind.
  5. Waffeleisen richtig prüfen: Wartet, bis euer Eisen wirklich Rauchzeichen gibt, bevor ihr den Teig einfüllt. Ein zu kühles Eisen macht die Außenseite matschig, bevor die Innenseite aufgegangen ist.
  6. Nicht zu viel Teig: Das ist ein Fehler, den ich früher immer gemacht habe. Zu viel Teig lässt die Waffel beim Schließen einfach seitlich rausquellen und ihr verliert die ganze Luft. Lieber zwei kleinere Portionen backen.
  7. Kurze Ruhepause: Lasst den angerührten Quarkteig (bevor ihr den Eischnee unterhebt) etwa fünf Minuten stehen. Das gibt dem Mehl Zeit zu quellen und stabilisiert die Masse etwas.

Wenn ihr diese Punkte beachtet, kriegt ihr garantiert die leichtesten Quarkwaffeln, die ihr je probiert habt. Für allgemeine Backprobleme empfehle ich euch auch meine allgemeinen Grundtstipps fürs Backen!

Stapel goldbrauner, fluffiger Quarkwaffeln, großzügig bestäubt mit Puderzucker auf einem weißen Teller.

Zutaten variieren: Alternativen für Ihre Quarkwaffeln ohne Butter

Meine Grundversion ist perfekt für mich, aber ich weiß ja, dass jeder seine eigenen Vorlieben hat oder mal etwas mehr oder weniger im Vorratsschrank hat. Keine Panik, wenn ihr was austauschen müsst! Diese Quarkwaffeln sind da zum Glück echt nachsichtig.

Wenn ihr kein Weizenmehl Typ 405 habt, könnt ihr auch Dinkelmehl verwenden, das gibt einen etwas nussigeren Geschmack. Ich hab’s probiert, funktioniert super. Beim Zucker könnt ihr auch auf Erythrit oder Xylit umsteigen, aber denkt dran: Flüssige Süßstoffe wie Ahornsirup oder Honig solltet ihr besser weglassen, weil die das Flüssigkeitsverhältnis komplett verändern und wir ja keine Butter benutzen, die das Ganze sonst ausgleicht.

Den größten Unterschied macht ihr, wenn ihr die Milch gegen richtig kaltes Mineralwasser tauscht. Das sind die Bubbles, die euch den letzten Kick an Fluffigkeit geben, ganz ohne zusätzliche Fette oder komplizierte Extras. Probiert das unbedingt mal aus!

Lagerung und Aufwärmen von Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter

Ich hoffe, ihr habt nicht alle Waffeln auf einmal aufgegessen, aber falls doch was übrig bleibt – kein Problem! Da wir hier ja kein Fett wie Butter in der Waffel haben, sind sie ein bisschen empfindlicher, was die Knusprigkeit angeht.

Bewahrt die Reste unbedingt luftdicht auf. Ich packe sie meistens in eine Dose und stelle die abgedeckt in den Kühlschrank. Da halten sie sich locker zwei, drei Tage, auch wenn sie dann nicht mehr ganz so federleicht sind wie frisch aus dem Eisen.

Zwei gestapelte, goldbraune Quarkwaffeln, reichlich mit Puderzucker bestäubt, auf einem weißen Teller.

Zum Aufwärmen rate ich euch: Lasst das Mikrowellengerät in Ruhe! Die werden da meistens klamm. Der Toaster ist euer bester Freund hier. Legt die Waffeln kurz rein, bis sie wieder leicht knusprig sind. Der Backofen auf niedriger Stufe funktioniert auch super, wenn ihr eine größere Menge wieder auf Temperatur bringen wollt. So sind sie fast wieder wie frisch gebacken!

Häufige Fragen zu Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter – Beste 7 Tipps für fluffige Waffeln

Ich weiß, ihr habt sicher noch ein paar knifflige Fragen, bevor ihr euch an diesen Teig wagt. Das ist ja normal, wenn man ein Rezept zum ersten Mal macht! Ich versuche mal, die häufigsten Stolpersteine auszuräumen, damit eure Waffeln perfekt werden. Danach gibt’s echt keine Ausreden mehr, mit dem Backen zu starten!

Kann ich normalen Quark statt Magerquark verwenden?

Das ist eine super Frage! Technisch geht das schon, aber ihr müsst wissen, was passiert. Wenn ihr normalen Quark (den mit mehr Fett) nehmt, wird der Teig natürlich schwerer. Das ist der Hauptgrund, warum wir Magerquark wollen – er ist dichter und enthält weniger Wasser, was im Zusammenspiel mit dem Eischnee die himmlische Textur erzeugt. Wenn ihr nur vollfetten Quark habt, lasst dann vielleicht einen winzigen Schuss mehr Milch weg, um das Verhältnis auszugleichen.

Woran erkenne ich, dass die Waffeln fertig sind?

Das ist das Schöne an Quarkwaffeln: Sie sind nicht so zart wie normale. Wenn ihr das Eisen öffnet, sollten die Waffeln außen eine wunderschöne goldbraune Farbe haben. Sie sollten sich auch nicht mehr klebrig anfühlen, wenn ihr sie vorsichtig antippt. Wenn sie beim Herausnehmen aus dem Eisen nicht sofort zerfallen, dann sind sie durch! Sie sind im Inneren immer noch weich, aber das ist gewollt – das ist ja das Flauschige daran.

Darf ich Früchte oder Schokostückchen direkt in den Teig geben?

Ich würde euch raten, das nicht zu tun, wenn ihr wirklich die fluffigen Quarkwaffeln ohne Butter wollt. Sobald ihr feste Stücke wie Beeren oder Schokochips in den Teig gebt, sinken diese nach unten und drücken die Luft aus dem Eischnee. Das macht die Waffel unten schwer! Mein Tipp: Backt die Waffeln erst und belegt sie dann großzügig mit frischen Erdbeeren oder einem Schokosauce-Topping. Dann habt ihr den Geschmack, ohne die tolle Textur zu ruinieren.

Ernährungsfakten für Ihre Quarkwaffeln

Ich weiß, wenn man schon keine Butter verwendet, ist man oft neugierig, wie die Nährwerte aussehen, oder? Hier ist mal eine grobe Übersicht, was in diesen leckeren Dingern steckt. Aber Achtung, das sind nur Schätzungen, weil jede Milch und jeder Quark ein bisschen anders ist. Trotzdem könnt ihr sehen, dass wir hier eine ziemlich gute Balance getroffen haben!

Für ungefähr eine Portion (also ein paar Waffeln, je nach Hunger) seht ihr ungefähr:

  • Kalorien: Rund 250 kcal
  • Protein: Tolle 15 g!
  • Fett: Nur ca. 5 g!
  • Kohlenhydrate: Etwa 35 g

Ziemlich sportlich, oder? Perfekt für ein leichteres Frühstück, das euch trotzdem satt macht. Und das alles ganz ohne das viele Fett von normaler Butter!

Teilen Sie Ihre Ergebnisse

So, jetzt seid ihr dran! Ich hoffe, diese Anleitung hat euch geholfen, die fluffigsten Quarkwaffeln ohne Butter zu zaubern, die ihr je gegessen habt. Ich stecke mein ganzes Herzblut in diese Rezepte, und nichts ist schöner, als zu hören, dass ihr damit Erfolg hattet.

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr dem Rezept eine Bewertung gebt – egal ob 5 Sterne oder vielleicht einen Stern, weil euer Eischnee nicht halten wollte – es hilft mir, besser zu werden! Wenn ihr eine Abwandlung ausprobiert habt, zum Beispiel mit einer anderen Zutat oder einem super Topping, dann schreibt mir das unbedingt unten in die Kommentare. Ich liebe es, neue Ideen zu sammeln, und ihr helft damit auch anderen Lesern, die das Rezept nachbacken wollen.

Schaut mal hier, falls ihr unsicher seid, wie ihr am besten kommentiert oder wie wir eure Fragen beantworten: Mein Guide zur Kommentarfunktion. Ich lese jede einzelne Nachricht. Also, ran an die Kommentarspalte!

Zwei gestapelte, fluffige Quarkwaffeln, großzügig mit Puderzucker bestäubt, auf einem weißen Teller.

Fluffige Quarkwaffeln ohne Butter

Dieses Rezept ergibt sehr fluffige Waffeln, die ohne Butter zubereitet werden. Sie erhalten eine leichte und luftige Textur.
Prep Time 15 minutes
Cook Time 15 minutes
Total Time 30 minutes
Servings: 4 Personen
Course: Dessert, Frühstück
Cuisine: Deutsch
Calories: 250

Ingredients
  

Für die Waffeln
  • 250 g Magerquark Zimmertemperatur
  • 2 Eier Größe M, getrennt
  • 100 g Weizenmehl Typ 405
  • 2 EL Zucker oder nach Geschmack
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 ml Milch oder Mineralwasser

Equipment

  • Waffeleisen
  • Rührschüssel
  • Handmixer oder Schneebesen

Method
 

  1. Heizen Sie Ihr Waffeleisen vor. Fetten Sie es bei Bedarf leicht ein.
  2. Trennen Sie die Eier. Geben Sie das Eigelb mit dem Magerquark, Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel. Fügen Sie die Milch hinzu und verrühren Sie alles zu einem glatten Teig.
  3. Schlagen Sie das Eiweiß in einer separaten, sauberen Schüssel steif. Dies ist wichtig für die Fluffigkeit.
  4. Heben Sie den Eischnee vorsichtig unter den Quarkteig. Arbeiten Sie dabei langsam, um möglichst viel Luft im Teig zu behalten.
  5. Geben Sie eine Portion Teig in das heiße Waffeleisen und backen Sie die Waffeln goldbraun. Die Backzeit hängt von Ihrem Gerät ab, meistens 3 bis 5 Minuten.
  6. Servieren Sie die Quarkwaffeln sofort mit Puderzucker, frischen Früchten oder Ahornsirup.

Notes

Für besonders fluffige Waffeln verwenden Sie sehr kalte Milch oder Mineralwasser. Wenn Sie den Teig nicht sofort verbrauchen, decken Sie ihn ab, damit er nicht an der Oberfläche austrocknet.

Leave a Comment

Recipe Rating