Unglaubliches Lebkuchengulasch: 1 Festtagsgericht

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amine

November 12, 2025

Close-up of a bowl of rich Lebkuchengulasch, a German festive dish, topped with sour cream and parsley.

Oh, Weihnachten! Alle Jahre wieder, dieser Duft von Zimt, Nelken und vielleicht einer frisch gebackenen Weihnachtsgans. Aber dieses Jahr, Leute, wird’s richtig spannend an meinem Esstisch! Ich hab da was für euch, das ist so richtig gemütlich und doch mal was ganz anderes: mein Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü. Stellt euch vor: Richtig herzhaftes, zartes Gulasch, das durch die geheime Zutat – Lebkuchen! – eine ganz besondere, warme Tiefe bekommt. Ich erinnere mich noch gut, wie ich das erste Mal damit im Kochkurs stand und dachte: “Hä? Lebkuchen im Gulasch? Geht das denn überhaupt?” Aber glaubt mir, das ist der absolute Oberknaller und eure Gäste werden Augen machen!

Warum dieses Lebkuchengulasch ein Festtagsgericht im Weihnachtsmenü ist

Okay, hört mal zu, wir wollen ja alle, dass unser Weihnachtsessen besonders ist, oder? Dieses Lebkuchengulasch ist genau dafür gemacht! Es ist kein 08/15-Gulasch, nein, nein. Der Clou sind die Lebkuchenbrösel, die machen das Ganze so unfassbar sämig und geben ihm diese typische süß-würzige Weihnachtsnote, die wir doch alle so lieben. Stellt euch das mal vor: Das Fleisch ist super zart, die Sauce hat eine Tiefe, die man sonst nur von Omas Sonntagsbraten kennt, aber dann kommt diese warme, leicht pfeffrige Süße vom Lebkuchen durch! Das ist wie eine kulinarische Umarmung mitten im Festtagstrubel. Wenn ihr das euren Gästen vorsetzt, werden die Augen garantiert groß – ein echtes Highlight, das zeigt, dass ihr euch richtig Gedanken gemacht habt und mal was Neues wagt, aber trotzdem die traditionellen Weihnachtsaromen ehrt. Dieses Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü ist einfach perfekt, um eure Liebsten zu beeindrucken und für unvergessliche Momente zu sorgen.

Herzhaftes Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü, garniert mit einem Klecks Sahne und frischer Petersilie.

Zutaten für Ihr Lebkuchengulasch

So, meine Lieben, haltet eure Kochlöffel bereit, denn hier kommt das Herzstück unseres Festtagsschmauses – die Zutaten für unser unwiderstehliches Lebkuchengulasch! Vergesst komplizierte Einkaufszettel, das meiste habt ihr bestimmt eh schon zu Hause. Aber achtet bei den Basics auf gute Qualität, das macht echt einen Unterschied, glaubt mir!

Für das Gulasch:

  • 800 g Rinderwade oder Schulter – nehmt am besten ein Stück, das gut durchwachsen ist, das wird später schön zart. Schneidet es in ordentliche Würfel von etwa 2-3 cm.
  • 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gehackt – die sind das Fundament für den Geschmack!
  • 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt – für diese wunderbare tiefe Würze.
  • 2 EL Tomatenmark – das gibt eine tolle Farbe und Röstaromen.
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß – schön mild und aromatisch.
  • 1/2 TL Paprikapulver scharf – wer es mag, kann hier auch noch ein bisschen mehr nehmen!
  • 1 Prise Majoran – mein kleiner Geheimtipp für herzhafte Gerichte.
  • 1 Prise gemahlener Kümmel – passt super zum Rindfleisch.
  • 500 ml Rinderbrühe – am besten selbst gemacht, aber eine gute gekaufte tut’s auch.
  • 2 Stück Lebkuchen, zerbröselt – das ist unser Clou! Nehmt einfache Aachener Printen oder ähnliches, nicht zu süß, nicht zu stark verziert.
  • 2 EL Öl oder Butterschmalz – Butterschmalz gibt nochmal extra Aroma!
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer – nach Belieben, aber nicht zu sparsam sein!

Zum Servieren:

  • Ein Klecks Sauerrahm oder Schmand – für die cremige Frische.
  • Frische Petersilie, gehackt – das gibt einen schönen Frischekick und sieht toll aus.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Lebkuchengulasch

So, jetzt wird’s ernst und gleichzeitig super spannend! Ran an die Kochtöpfe, denn jetzt verwandeln wir diese tollen Zutaten in ein Festessen, das sich gewaschen hat. Dieses Lebkuchengulasch ist kein Hexenwerk, glaubt mir! Mit ein bisschen Liebe und meiner Anleitung kriegt ihr das locker hin, vielleicht sogar besser als mein allererstes Gulasch, das war ehrlich gesagt eine Katastrophe! Aber mit der Zeit hab ich’s raus, und wenn ihr aufpasst, dann wird’s auch bei euch perfekt. Mein allererster Tipp: Nehmt euch Zeit für diesen Schritt. Das Braten und Schmoren ist nämlich die halbe Miete für ein richtig gutes Gulasch, egal ob mit oder ohne Lebkuchen. Dieses Grundprinzip gilt für so viele herzhafte Gerichte, schaut euch doch mal mein Grundrezept für Gulasch an, da lernt ihr schon viel fürs Leben!

Vorbereitung des Fleisches und der Basis

Also, schnappt euch euer schönes Rinderfleisch. Tupft es mit Küchenpapier richtig gut trocken – das ist echt wichtig, damit es später auf dem Herd schön anbräunt und nicht nur vor sich hin kocht. Ab geht’s mit Salz und Pfeffer, ruhig großzügig würzen, das Fleisch braucht das! Dann erhitzt ihr euren Topf oder Schmortopf mit dem Öl oder Butterschmalz. Das Fett muss richtig heiß sein, wenn das Fleisch reinkommt, sonst klebt alles fest. Bratet die Fleischwürfel portionsweise von allen Seiten schön kräftig an, bis sie eine tolle braune Kruste haben. Raus damit und erstmal beiseite stellen. Dann kommt die Hauptrolle für die Zwiebeln: Haut sie in den Topf und dünstet sie im Bratensatz glasig, bis sie schön weich sind, das dauert so gute 5 Minuten. Der Knoblauch kommt dann noch für eine Minute dazu – bloß nicht verbrennen lassen, sonst wird’s bitter! Rührt das Tomatenmark ein und lasst es auch kurz mitrösten, das verstärkt den Geschmack enorm und gibt eine schöne Farbe.

Nahaufnahme von Lebkuchengulasch, einem deftigen Eintopf mit Fleischstücken, garniert mit einem Klecks Sahne und Petersilie.

Schmoren und Verfeinern des Lebkuchengulaschs

Jetzt kommt unser angebratenes Fleisch zurück in den Topf zu dieser duftenden Zwiebel-Paprika-Mischung. Gießt die Rinderbrühe an und schaut, dass das Fleisch gut bedeckt ist. Wenn nicht, gebt einfach noch ein kleines bisschen Brühe oder Wasser dazu. Deckel drauf und ab mit dem Topf auf den Herd bei kleiner Hitze. Jetzt heißt es: Geduld haben und die Nase hochhalten! Wir lassen das Gulasch jetzt mindestens 2 Stunden schmoren. Schaut ab und zu mal nach, ob noch genug Flüssigkeit drin ist und rührt kurz um. Wenn das Fleisch fast weich ist, kommt der absolute Clou, meine Geheimwaffe für dieses Gericht: Zerbröselt eure Lebkuchen und rührt sie unter das Gulasch. Das klingt vielleicht erstmal komisch, aber diese Brösel binden die Sauce wunderbar sämig und geben dem Ganzen diese einzigartige, warme Weihnachtsnote, die wir alle lieben. Lasst es dann nochmal so 15 Minuten ziehen, damit sich die Aromen richtig entfalten können und die Sauce schön andickt. Das ist echt das Geheimnis für das unwiderstehliche Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü!

Eine Schüssel Lebkuchengulasch, garniert mit einem Klecks Sahne und frischer Petersilie, als Festtagsgericht.

Abschmecken und Servieren

Das Fleisch sollte nach der langen Schmorzeit jetzt butterzart sein und die Sauce eine tolle, sämige Konsistenz haben. Bevor wir anrichten, ist der wichtigste Schritt: Abschmecken! Braucht’s noch ein bisschen Salz? Oder doch lieber noch eine ordentliche Prise frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer? Seid da ruhig mutig und probiert es. Wenn alles perfekt für euren Geschmack ist, könnt ihr das Gulasch auch schon servieren. Ich finde ja, ein schöner Klecks Sauerrahm oder Schmand oben drauf macht sich super und gibt eine tolle Frische als Kontrast zur deftigen Sauce. Und bevor ihr esst, streut noch ein bisschen frisch gehackte Petersilie drüber. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern bringt auch nochmal ein bisschen Farbe und Frische rein. Einfach himmlisch und perfekt für eure Festtafel!

A close-up of rich Lebkuchengulasch, a German festive dish, topped with sour cream and fresh parsley.

Tipps für das perfekte Lebkuchengulasch

Okay, ihr Lieben, jetzt wird’s noch besser! Damit euer Lebkuchengulasch nicht nur gut, sondern *perfekt* wird, hab ich noch ein paar Geheimtipps für euch. Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, wisst ihr? Vertraut mir da ruhig, ich hab da schon einiges ausprobiert und auch mal danebengehauen, aber daraus lernt man ja! Wenn ihr diese paar Kleinigkeiten beachtet, dann kriegt ihr ein Gulasch, das eure Gäste umhauen wird – glaubt mir!

Also, beim Fleisch, da schwöre ich ja auf die Rinderwade oder Schulter. Nehmt kein super mageres Stück, denn das wird sonst schnell trocken. Das bisschen Fett, das drin ist, macht die ganze Sache erst saftig und gibt dem Gulasch diesen tollen Geschmack. Und das Anbraten? Macht es wirklich in Portionen! Ja, ich weiß, das dauert länger, aber sonst kühlt der Topf ab und euer Fleisch „kocht” nur, statt schön zu bräunen. Und diese Kruste, Leute, die ist Gold wert für den Geschmack! Wenn ihr unsicher seid mit der Schmorzeit, kein Problem. Lieber mal 15 Minuten länger schmoren lassen, bis das Fleisch fast von alleine zerfällt, als wenn es noch zäh ist. Und beim Lebkuchen: Nehmt nicht zu viel auf einmal. Lieber erstmal nach Anleitung nehmen und dann später nachwürzen, wenn ihr mehr Süße oder Bindung braucht. Jede Sorte Lebkuchen ist anders, also taste dich da langsam ran!

Häufig gestellte Fragen zum Lebkuchengulasch als Festtagsgericht

Ach, da kommen natürlich Fragen auf, das ist doch klar! Wenn man so was Leckeres wie dieses Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü zubereitet, dann will man ja auch, dass alles perfekt klappt. Keine Sorge, ich hab da ein paar Antworten für euch, die euch bestimmt weiterhelfen!

Kann ich das Lebkuchengulasch im Voraus zubereiten?

Aber hallo! Das ist sogar eine super Idee! Gulasch schmeckt oft am nächsten Tag noch besser, weil die Aromen dann richtig schön durchgezogen sind. Macht es also ruhig schon einen Tag vorher fertig. Einfach abkühlen lassen und dann ab in den Kühlschrank. Vor dem Servieren dann langsam erwärmen. So habt ihr am Weihnachtstag weniger Stress!

Welche Beilagen passen am besten zum Lebkuchengulasch?

Puh, da gibt’s echt viele Möglichkeiten! Klassisch passen Kartoffelklöße super dazu, die saugen die leckere Sauce wunderbar auf. Aber auch Spätzle sind eine tolle Wahl. Wenn ihr es einfacher mögt, geht auch einfach ein gutes, frisches Brot zum Dippen. Macht sich wirklich gut auf jeder Festtafel.

Gibt es Alternativen zu Rinderfleisch für dieses Gulasch?

Klaro! Wenn ihr kein Rindfleisch mögt oder mal was anderes ausprobieren wollt, könnt ihr auch Schweinegulasch oder sogar Wild (z.B. Hirsch oder Wildschwein) nehmen. Bei Wild passt die Lebkuchensüße sogar noch einen Tick besser, finde ich! Die Zubereitung bleibt im Grunde gleich, nur die Schmorzeit muss man da vielleicht ein bisschen anpassen, je nach Fleischart.

Option B: Ernährungshinweis

Bitte beachtet, dass die hier angegebenen Nährwertangaben nur Schätzungen sind. Sie können je nach den spezifischen Zutaten, den verwendeten Marken und der genauen Zubereitung variieren. Für eine exakte Nährwertanalyse empfehlen wir, eure individuellen Zutaten nachzuschlagen.

Teilen Sie Ihre kulinarischen Kreationen

So, meine Lieben, jetzt seid ihr dran! Ich hoffe total, dass euch mein Lebkuchengulasch genauso gut schmeckt wie mir und meiner Familie. Wenn ihr es auch ausprobiert habt, dann erzählt mir unbedingt davon! Lasst mir doch gerne einen Kommentar hier unten da, wie es euch gelungen ist oder ob ihr vielleicht noch eigene kleine Kniffe entdeckt habt. Eine Bewertung mit Sternen wäre auch super lieb! Und wenn ihr ganz tolle Fotos macht, teilt sie doch auf Social Media und verlinkt mich – ich liebe es, eure Werke zu sehen und mich inspirieren zu lassen!

Eine Schüssel mit Lebkuchengulasch, garniert mit einem Klecks Sauerrahm und frischer Petersilie.

Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü

Ein herzhaftes Gulasch mit Lebkuchen, perfekt für das Weihnachtsmenü.
Prep Time 20 minutes
Cook Time 2 hours
Ruhezeit 15 minutes
Total Time 2 hours 35 minutes
Servings: 4 Portionen
Course: Hauptgericht, Weihnachten
Cuisine: Deutsch

Ingredients
  

Für das Gulasch
  • 800 g Rinderwade oder Schulter in Würfel geschnitten
  • 2 Stück Zwiebeln gehackt
  • 2 Zehen Knoblauch fein gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1/2 TL Paprikapulver scharf
  • 1 Prise Majoran
  • 1 Prise Kümmel gemahlen
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 2 Stück Lebkuchen zerbröselt
  • 2 EL Öl oder Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer
Zum Servieren
  • Sauerrahm oder Schmand
  • Frische Petersilie gehackt

Equipment

  • Großer Topf oder Schmortopf
  • Messer
  • Schneidebrett

Method
 

  1. Das Fleisch trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Das Öl oder Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen. Das Fleisch darin von allen Seiten scharf anbraten und herausnehmen.
  3. Die Zwiebeln im Bratfett glasig dünsten. Den Knoblauch kurz mitbraten.
  4. Das Tomatenmark einrühren und kurz anschwitzen.
  5. Paprikapulver, Majoran und Kümmel einrühren.
  6. Das angebratene Fleisch wieder in den Topf geben. Mit Rinderbrühe ablöschen.
  7. Alles aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und das Gulasch zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 2 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch zart ist.
  8. Die zerbröselten Lebkuchen unter das Gulasch rühren und etwa 15 Minuten ziehen lassen. Die Sauce dickt dadurch an und erhält eine besondere Note.
  9. Das Gulasch abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
  10. Das Lebkuchengulasch mit einem Klecks Sauerrahm oder Schmand und frischer Petersilie garniert servieren.

Notes

Sie können das Gulasch gut vorbereiten. Es schmeckt am nächsten Tag oft noch besser. Als Beilage passen Kartoffelklöße, Spätzle oder Brot.

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