Herrliche Frische Pasta mit 3 Stars

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monica souza

November 12, 2025

Eine Nahaufnahme von Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort, garniert mit Salbeiblättern.

Oh, Herbst! Wenn die Blätter fallen und die Luft kühler wird, gibt es doch nichts Besseres, als sich mit einem richtig herzhaften, aber eleganten Gericht aufzuwärmen. Genau das ist für mich die Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort. Ich kann Ihnen sagen, diese Kombination aus süßen Maronen, erdigem Kürbis, dem unwiderstehlichen Duft von Salbei und dieser würzig-cremigen Roquefort-Note ist einfach zum Dahinschmelzen! Und das Beste? Es fühlt sich so luxuriös an, aber mit selbstgemachter Pasta ist es gar nicht mal so wild. Ehrlich, es ist diese Art von Gericht, die mich sofort in Herbststimmung versetzt und einfach glücklich macht.

Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort, garniert mit Walnüssen und Käse.

Warum Sie dieses Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort Rezept lieben werden

Ganz ehrlich, warum sollte man dieses Rezept lieben? Lassen Sie mich Ihnen ein paar Gründe nennen:

  • Eine Geschmacksexplosion im Herbst: Die Kombination aus süßen Maronen, dem erdigen Kürbis, aromatischem Salbei und dem kräftigen Roquefort ist einfach perfekt für die kühleren Monate. Das Zusammenspiel der Aromen ist unschlagbar!
  • Eindrucksvoll und trotzdem machbar: Ja, selbstgemachte Pasta sieht super schick aus, aber glauben Sie mir, mit ein bisschen Übung ist das kein Hexenwerk. Und dieser Roquefort-Kürbis-Salbei-Mix? Einfach köstlich und nicht kompliziert. Perfekt, wenn Gäste kommen!
  • Die Gemütlichkeit auf dem Teller: Dieses Gericht ist pure Wohlfühlessen. Jeder Löffel ist wie eine warme Umarmung – perfekt für lange Herbst- und Winterabende.
  • Flexibel wie kaum ein anderes Gericht: Sie mögen keinen Roquefort? Kein Problem, ein guter Blauschimmelkäse tut’s auch, oder vielleicht sogar etwas Ziegenkäse für eine andere Note. Und wer keine Maronen findet, kann auch geröstete Walnüsse nehmen.

Zutaten für Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort

So, jetzt wird’s ernst – ran an die Zutaten für dieses herbstliche Meisterwerk! Ich liebe es, wenn die frische Pasta auf dem Tisch liegt und man genau weiß, was drinsteckt. Hier ist alles, was Sie brauchen:

Für die Pasta:

Das Herzstück! Nichts geht über selbstgemachte…

  • 300 g Mehl (Typ 00): Das ist das Soft-Gaucho-Mehl für Pasta, damit wird sie schön zart. Muss nicht perfekt sein, aber es hilft.
  • 3 Eier: Frische Eier vom Bauernhof sind Gold wert, aber gute Supermarkt-Eier tun’s auch. Sie geben dem Teig Farbe und Bindung.

Für die Füllung und Sauce:

Und das macht die Sauce erst zu etwas Besonderem!

  • 200 g Maronen: Am besten schon gekocht und geschält. Die bringen diese süßlich-nussige Note, die uns so an Herbst erinnert.
  • 200 g Kürbis: Hokkaido ist mein Favorit, weil man ihn nicht schälen muss – ein Segen! Aber Butternut geht natürlich auch, dann halt schälen und würfeln.
  • 1 Bund Salbei: Verwenden Sie frische Blätter, die duften einfach viel intensiver.
  • 100 g Roquefort: Das ist der Star! Dieser würzige Blauschimmelkäse gibt der ganzen Sache Pfiff. Je nach Geschmack können Sie mehr oder weniger nehmen.
  • 50 g Butter: Für ‘ne gute Sauce braucht’s gute Butter.
  • 1 Schalotte: Ganz fein gewürfelt, damit sie nicht stört, aber Geschmack gibt.
  • 100 ml Sahne: Macht die Sauce schön cremig. Keine Angst, das ist ja schließlich ein festliches Gericht!
  • Salz & Pfeffer: Nach Belieben, aber bitte mit Geschmack!

Achten Sie bei den Maronen ruhig auf Qualität, da gibt es schon Unterschiede. Und wenn Sie einen wirklich guten Kürbis erwischen, schmeckt die ganze Sache gleich doppelt so gut!

Benötigte Küchenutensilien

Um dieses Pastawunder zu zaubern, brauchen Sie gar nicht viel Schnickschnack. Das Wichtigste ist:

  • Ein großer Topf für die Pasta, der ordentlich Platz bietet.
  • Eine gute Pfanne für die Sauce – damit alles schön bräunen kann.
  • Ein Sieb, um Ihre selbstgemachte Pasta abzufangen.
  • Und natürlich Ihre Hände zum Teigkneten – das ist die beste Küchenmaschine!

Schritt-für-Schritt Zubereitung der Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort

Jetzt wird’s praktisch! Keine Sorge, wir kriegen das zusammen hin. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen, diese wunderbar herbstliche Pasta perfekt zuzubereiten. Denken Sie dran, Liebe und Geduld sind hier die wichtigsten Zutaten!

Teig vorbereiten und ruhen lassen

Für die Pasta das Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche häufen, eine kleine Mulde in die Mitte machen und dort die drei Eier aufschlagen. Nun entweder mit einer Gabel sanft beginnen, das Mehl vom Rand in die Mulde zu ziehen, oder direkt mit den Händen loslegen. Kneten, kneten, kneten – das ist wichtig für die Konsistenz! Der Teig sollte schön geschmeidig und elastisch sein. Wenn er zu trocken ist, tröpfchenweise Wasser zugeben, wenn er zu klebrig ist, ein bisschen mehr Mehl. Wickeln Sie ihn dann fest in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen. Das ist super wichtig, damit sich das Gluten entspannen kann und der Teig nachher nicht zäh wird.

Vorbereitung der Füllungs- und Saucenkomponenten

Während der Teig sich ausruht, machen wir die Aromen fertig. Die vorgekochten, geschälten Maronen werfen wir grob in die Pfanne – wir wollen ja noch etwas Biss haben! Den Hokkaido-Kürbis brauchen Sie nur kurz zu waschen, das war’s schon mit dem Schälen. Dann in kleine, mundgerechte Würfel schneiden, so dass sie schnell gar werden. Die Salbeiblätter zupfen wir vorsichtig von den Stielen ab. Diese kleinen grünen Schönheiten sind später entscheidend für den Duft!

Anbraten der Maronen und des Kürbis

Butter in einer geräumigen Pfanne zerlassen – Vorsicht, nicht zu heiß, sonst brennt sie an! Dann kommen die gehackten Maronen und die Kürbiswürfel dazu. Bei mittlerer Hitze brutzeln lassen, so etwa 10-15 Minuten, bis der Kürbis weich wird und die Maronen leicht Farbe annehmen. Sie sollen nicht matschig werden, aber schon richtig nett gebräunt sein. Jetzt geben wir die fein gewürfelte Schalotte dazu und lassen sie kurz mitbraten, bis sie glasig wird. Zum Schluss kommen die Salbeiblätter rein, nur ganz kurz, bis sie duften und leicht knusprig werden. Das riecht schon fantastisch, oder?

Nahaufnahme von Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort, garniert mit Salbeiblättern.

Fertigstellung der Roquefort-Sauce

Jetzt wird’s cremig! Gießen Sie die Sahne zu den Maronen und dem Kürbis in die Pfanne und lassen Sie das Ganze kurz aufköcheln. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und bröckeln Sie den Roquefort hinein. Rühren Sie vorsichtig um, bis der Käse geschmolzen ist und eine wunderbar sämige Sauce entsteht. Jetzt kommt der Moment zum Abschmecken: ein bisschen Salz (vorsichtig, der Roquefort ist schon salzig!) und frisch gemahlener Pfeffer drüber. Schmecken Sie ab, ob es für Sie perfekt ist. Die Sauce sollte jetzt nur noch warm gehalten werden.

Ausrollen und Formen der Pasta

Ran an den Teig! Den ausgeruhten Pastateig können Sie jetzt entweder mit einer Nudelmaschine ganz dünn ausrollen – das geht am einfachsten! – oder mit einem Nudelholz. Ziel ist eine Dicke von etwa 1-2 Millimetern, je nachdem, wie Sie Ihre Pasta mögen. Schneiden Sie den Teig dann in Ihre Lieblingform. Klassisch passen dazu Tagliatelle oder auch gefüllte Ravioli perfekt. Wenn Sie Ravioli machen, denken Sie daran, dass die Menge der Füllung gut zu den Maronen und dem Kürbis passen sollte. Wenn Sie eine Anleitung für hausgemachte Tagliatelle suchen, schauen Sie hier!

Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort, garniert mit Salbeiblättern.

Kochen der Frische Pasta

Setzen Sie einen großen Topf mit reichlich Salzwasser auf und bringen Sie es kräftig zum Kochen. Geben Sie dann die frisch geformte Pasta hinein. Frische Pasta braucht nicht lange! Je nach Dicke sind das nur 2 bis 4 Minuten, bis sie ‘al dente’ ist – also bissfest, aber nicht mehr hart. Probieren Sie am besten zwischendurch ein Stückchen, um auf Nummer sicher zu gehen. Kein Risiko eingehen, dass wird matschig!

Kombinieren von Pasta und Sauce

Sobald die Pasta fertig ist, gießen Sie sie über einem Sieb ab – aber aufgepasst, ein kleines bisschen vom Kochwasser auffangen! Die heiße Pasta kommt dann direkt in die Pfanne zur warmen Roquefort-Sauce. Schwenken Sie alles vorsichtig durch, sodass sich die Sauce wunderbar um jede einzelne Nudel legt. Wenn die Sauce noch ein bisschen zu dick ist, geben Sie einfach einen kleinen Schuss vom Nudelkochwasser dazu. Das macht alles noch geschmeidiger. Sofort auf vorgewärmten Tellern anrichten und genießen!

Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort, garniert mit Salbeiblättern.

Tipps für die perfekte Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort

Klar, wir wollen, dass diese Pasta jedes Mal zum Erfolg wird! Hier sind ein paar meiner Geheimtipps, damit Ihr Gericht einfach perfekt wird. Glauben Sie mir, das sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

Maronen und Kürbis Auswahl

Bei Maronen habe ich gemerkt, dass die vakuumverpackten, geschälten Maronen echt eine tolle Abkürzung sind und fast genauso gut schmecken wie frische, die man selbst kocht. Für den Kürbis ist Hokkaido super easy, weil man die Schale mitessen kann. Aber wenn Sie einen Butternut verwenden, achten Sie darauf, dass er schön reif ist, das gibt mehr Süße. Der Geschmack von beidem ist so wichtig für das Herbstgefühl!

Konsistenz der Pasta

Wenn Ihr Pastateig zu trocken ist und bröselt, keine Panik! Geben Sie einfach esslöffelweise lauwarmes Wasser hinzu, bis er geschmeidig wird. Ist der Teig zu klebrig und schmiert nur rum, ist zu viel Wasser drin. Dann einfach eine kleine Handvoll Mehl einkneten. Der Teig sollte sich anfühlen wie ein weicher Ohrläppchen – elastisch und nicht klebrig. Das braucht ein bisschen Gefühl, aber Sie kriegen das hin!

Roquefort Intensität anpassen

Roquefort ist schon ein Charaktermensch – kräftig! Wenn Sie es nicht ganz so intensiv mögen, nehmen Sie ruhig etwas weniger und dafür vielleicht ein paar geröstete Walnüsse für den Crunch, wie im Rezept vorgeschlagen. Oder Sie mischen den Roquefort mit ein bisschen milderen Frischkäse, das mildert ihn etwas ab, gibt aber trotzdem den tollen Käsegeschmack. Probieren Sie aus, was Ihnen am besten schmeckt!

Häufig gestellte Fragen zur Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort

Klar, es tauchen immer wieder Fragen auf, wenn man ein neues Rezept ausprobiert, gerade wenn es um selbstgemachte Pasta geht. Kein Problem, ich helfe Ihnen gerne weiter!

Kann ich gekaufte Pasta für dieses Rezept verwenden?

Aber klar doch! Wenn die Zeit mal knapp ist oder Sie einfach keine Lust auf Teigkneten haben, funktioniert dieses Gericht auch super mit guter gekaufter frischer Pasta. Tagliatelle oder auch Ricotta-Ravioli passen toll. Achten Sie nur darauf, dass die gekaufte Pasta nicht zu lange kocht, oft sind es nur 2-3 Minuten!

Was kann ich statt Roquefort nehmen, wenn ich den Geschmack nicht mag?

Das ist eine gute Frage, denn Roquefort ist ja schon ziemlich speziell! Wenn Sie Blauschimmelkäse gar nicht mögen, können Sie es auch mal mit einem anderen würzigen Käse versuchen. Ein guter Gorgonzola Dolce wäre eine mildere Alternative, oder auch Ziegenfrischkäse für eine leicht säuerliche Note. Manche Leute mögen die Kombination auch mit cremigem Feta. Experimentieren Sie einfach ein bisschen!

Kann ich tiefgekühlte Maronen und Kürbis verwenden?

Ja, das geht absolut! Gefrorene Maronen müssen Sie nur auftauen und dann wie beschrieben hacken. Bei gefrorenem Kürbis darauf achten, dass er nicht zu wässrig wird. Am besten kurz antauen lassen und abtropfen lassen, bevor Sie ihn in die Pfanne geben. Geschmacklich macht das kaum einen Unterschied, und es spart echt Zeit beim Vorbereiten.

Wie bewahre ich Reste von der Pasta und Sauce auf?

Am besten bewahren Sie die Reste von Pasta und Sauce getrennt auf, denn so behalten sie ihre beste Konsistenz. Die Sauce hält sich gut abgedeckt im Kühlschrank für 2-3 Tage. Wenn Sie die Pasta aufwärmen, ist es am besten, sie kurz in leicht gesalzenem Wasser zu blanchieren und dann mit der erwärmten Sauce zu vermischen. Direkt aus der Pfanne geschwenkt schmeckt’s natürlich am besten, aber Reste sind auch noch lecker.

Aufbewahrung und Wiedererwärmen

Wenn doch mal was übrig bleibt – was ich kaum glaube bei diesem Gericht! – bewahren Sie die Reste am besten getrennt auf. Die Sauce hält sich gut abgedeckt im Kühlschrank für 2-3 Tage. Die Nudeln am besten nur kurz in leicht gesalzenem Wasser erwärmen, damit sie nicht zerfallen. Dann alles mit der aufgewärmten Sauce vermischen. So schmeckt es fast wie frisch gemacht!

Nährwertangaben (Schätzung)

So, jetzt kommt der Blick auf die Zahlen, aber bitte denken Sie daran: Das sind nur Schätzungen! Je nachdem, welche Marke von Maronen, welchem Kürbis oder wie viel Roquefort Sie nehmen, kann das natürlich variieren. Aber als grobe Richtlinie:

Pro Portion (geschätzt):

  • Kalorien: ca. 600-700 kcal
  • Fett: ca. 30-40 g
  • Protein: ca. 25-30 g
  • Kohlenhydrate: ca. 50-60 g

Aber mal ehrlich, bei so einem köstlichen Gericht sollte man sich keine zu großen Sorgen um Kalorien machen, oder? Das ist Soulfood vom Feinsten!

Teilen Sie Ihre Kreation

Hat Ihnen diese Herbst-Pasta mit Maronen, Kürbis und Roquefort geschmeckt? Erzählen Sie mir doch unbedingt davon in den Kommentaren! Ich freue mich riesig über Ihr Feedback, Ihre Sternebewertungen oder einfach nur, wenn Sie mir erzählen, wie es Ihnen geschmeckt hat. Und wenn Sie Fotos machen, taggen Sie mich doch auf Instagram oder Facebook – ich liebe es, Ihre Kochkünste zu sehen!

Eine Schüssel mit frischer Pasta, Maronen, Kürbiswürfeln und Salbeiblättern in einer cremigen Sauce.

Frische Pasta mit Maronen, Kürbis, Salbei und Roquefort

Ein herbstliches Pastagericht mit süßen Maronen, Kürbis, aromatischem Salbei und würzigem Roquefort.
Prep Time 30 minutes
Cook Time 25 minutes
Total Time 55 minutes
Servings: 4 Portionen
Course: Hauptgericht
Cuisine: Italienisch

Ingredients
  

Für die Pasta
  • 300 g Mehl (Typ 00)
  • 3 Eier
Für die Füllung und Sauce
  • 200 g Maronen gekocht und geschält
  • 200 g Kürbis z.B. Hokkaido, geschält und gewürfelt
  • 1 Bund Salbei
  • 100 g Roquefort zerbröckelt
  • 50 g Butter
  • 1 Stück Schalotte fein gewürfelt
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer

Equipment

  • Großer Topf
  • Pfanne
  • Sieb

Method
 

  1. Für die Pasta das Mehl auf eine Arbeitsfläche geben, eine Mulde formen und die Eier hineinschlagen. Mit einer Gabel vermischen und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Währenddessen die Maronen grob hacken. Den Kürbis waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Salbeiblätter von den Stielen zupfen.
  3. Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Die gehackten Maronen und die Kürbiswürfel darin bei mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten anbraten, bis sie weich sind. Die Schalotte hinzufügen und kurz mitbraten. Die Salbeiblätter dazugeben und kurz mitbraten, bis sie duften.
  4. Die Sahne angießen und aufkochen lassen. Den zerbröckelten Roquefort einrühren, bis er geschmolzen ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce warm halten.
  5. Den Pastateig dünn ausrollen (mit einer Nudelmaschine oder einem Nudelholz) und in die gewünschte Form schneiden (z.B. Tagliatelle oder Ravioli).
  6. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die frische Pasta darin ca. 2-4 Minuten (je nach Dicke) al dente kochen.
  7. Die gekochte Pasta abgießen und direkt zur Sauce in die Pfanne geben. Gut vermischen und kurz durchschwenken. Sofort servieren.

Notes

Sie können auch geröstete Walnüsse zur Garnitur verwenden.

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