Bester Bayerischer Rinderbraten: 3 Stunden Schmorzeit

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monica souza

January 15, 2026

Mehrere Scheiben von saftigem Bayerischer Rinderbraten, übergossen mit dunkler Bratensauce, auf einem weißen Teller.

Ach, gibt es etwas Schöneres als diese Tradition? Wenn am Sonntag der Duft von etwas richtig Gutem durchs Haus zieht, dann weißt du Bescheid. Vergiss alles, was du über trockene Braten gehört hast – ich zeige dir heute mein absolutes Herzstück, den Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! Dieser hier wird butterzart, und die Soße? Puh, die ist so dunkel und aromatisch, da brauchst du wirklich kein Extra-Pfund Mehl, um sie zu retten, vertrau mir!

Ich hab diesen Braten schon für so viele Familienfeste gemacht, von Taufen bis zu runden Geburtstagen. Jedes Mal ist es ein Hit. Das Geheimnis liegt wirklich im langsamen Schmoren, damit das Fleisch die Aromen der Wurzeln und des dunklen Bieres richtig aufsaugen kann. Wenn du diesen Braten einmal probiert hast, willst du keinen anderen mehr machen.

Warum dieser Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! ein Muss ist

Warum sollte man diesen Braten machen, wenn doch jeder einen fertigen im Repertoire hat? Ganz einfach: weil meiner nach einer echten bayerischen Wirtshausküche schmeckt, nicht nach Schnellrestaurant. Er ist ehrlich und voller Tiefe. Ich schwöre auf die einfache, aber geniale Kombination aus Wurzelgemüse und dunklem Bier. Und das Beste daran ist: Er ist fast von allein fertig, während du dich entspannst oder die Beilagen vorbereitest! Wenn du dieses Rezept machst, holst du dir ein Stück Heimat auf den Teller. Und schau mal hier, falls du noch Inspiration für die Beilagen brauchst: die besten bayerischen Beilagen warten schon auf dich.

Perfekte Zartheit durch langes Schmoren

Seien wir mal ehrlich, niemand will beim Sonntagsbraten kauen müssen, oder? Das tolle beim Schmoren ist ja, dass das Bindegewebe im Fleisch über die drei Stunden richtig schön aufbricht. Dein Rindfleisch wird so weich, dass es fast von alleine zerfällt, wenn du es nur anschaust. Das ist der Unterschied zwischen einem trockenen Stück Fleisch und einem richtigen Erlebnis.

Die dunkle, aromatische Soße des Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

Diese Soße, Leute! Sie wird durch das dunkle Bier und die gerösteten Zwiebeln so unglaublich dunkel und reichhaltig. Das ist keine schnelle Mehlschwitze, das ist das Ergebnis von stundenlanger Reduktion. Wenn du das dunkle Bier benutzt, bekommst du diesen leicht malzigen Geschmack, der deinen Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! echt würzig macht. Ein Traum, wirklich!

Ausrüstung für deinen Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

Okay, bevor wir das Fleisch überhaupt anfassen, müssen wir sicherstellen, dass die Küche bereit ist, den großen Jungs ihren Job zu machen. Für diesen klassischen Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! brauchst du ein paar robuste Helfer. Wir reden hier nicht von filigranem Gebäck, wir brauchen Power!

Als Erstes und Wichtigstes brauchst du natürlich einen **großen Bräter mit Deckel**. Das ist das A und O jeder Schmor-Aktion. Er muss groß genug sein, damit das Fleisch schön rundherum schöne Röstaromen bekommen kann, bevor der ganze Schmorprozess beginnt. Ein Tipp von mir: Wenn dein Bräter zu winzig ist, wird der Braten eher gedämpft als geschmort, und das wollen wir nicht, oder?

Du solltest auch immer eine **Pfanne** für das scharfe Anbraten des Fleisches und des Gemüses parat haben, falls dein Bräter nicht direkt auf dem Herd benutzt werden kann. Und am Ende, wenn es um die Soße geht und du vielleicht die Stärke einrühren musst, ist ein guter **Schneebesen** dein bester Freund. Nichts ist schlimmer als Klümpchen darin, wenn du den perfekten Braten servierst!

Zutaten für den Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

Jetzt kommen wir zu dem, was wir wirklich brauchen, um diesen bayerischen Traum auf den Tisch zu zaubern. Die Zutatenliste für den perfekten Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! ist ziemlich klassisch, aber die Qualität macht hier wirklich den Unterschied, das sage ich dir. Wir trennen das mal vernünftig in die beiden Hauptbestandteile: das Fleischpaket und das, was später die fantastische Soße wird.

Wenn du einkaufen gehst, achte bitte darauf, dass du ein schönes Stück Rindfleisch holst, das sich zum Schmoren eignet. Schulter oder Bug, beides super! Es muss schön am Stück sein, damit es beim langen Garen nicht auseinanderfällt, bevor es Zeit ist. Vertrau mir da, das ist wichtig für die Konsistenz am Ende.

Für den Hauptteil des Bratens

Das ist die Basis, die das ganze Aroma trägt:

  • Wir starten mit **1,5 kg Rindfleisch** (Schulter oder Bug), ganz wichtig, **am Stück**!
  • Etwa **2 EL Butterschmalz** – das gibt diesen tollen, tiefen Geschmack beim Anbraten.
  • Dazu kommt unser klassisches Suppengrün-Trio: **2 große Zwiebeln**, wirklich gut gewürfelt, **2 Karotten**, auch gewürfelt, und **1 Stange Sellerie**, ebenfalls gewürfelt.
  • Ein kleiner Schub an Tiefe kommt durch **2 EL Tomatenmark**. Das rösten wir kurz mit an, damit es seine Süße entfaltet.
  • Der Haupt-Flüssigkeitslieferant: **500 ml Dunkles Bier**, am besten ein echtes Dunkelbier, kein Lager!
  • Dazu **250 ml Rinderbrühe** – wenn es gute Selbstgemachte ist, umso besser, aber gekaufte tut’s auch.
  • Ein kleiner Kick Säure ist Gold wert: **2 EL Rotweinessig**.
  • Eine Prise Süße gegen die Bitterstoffe: **1 TL Zucker**.
  • Und jetzt die bayerischen Kräuter, nicht sparen! **1 EL getrockneter Majoran** und **1 TL ganzer Kümmel**. Der Kümmel ist nicht jedermanns Sache, aber im Braten ist er genial.
  • Zum Schluss noch **2 Lorbeerblätter** für das Aroma.
  • Und natürlich **Salz und Pfeffer**, das musst du großzügig verwenden, weil das Fleischstück ja so groß ist.

Für die Verfeinerung der Soße

Das hier ist falls du die Soße noch etwas fester magst, aber oft reicht schon das Gemüse, das zerfällt. Wenn du aber wirklich eine sämige Konsistenz willst, hältst du diese beiden Dinge bereit:

  • Optional, aber oft nötig: **1 EL Speisestärke**.
  • Und **2 EL Wasser**, um die Stärke kalt anzurühren, bevor sie in den heißen Topf kommt. Damit vermeiden wir die gefürchteten Soßenklumpen!

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum perfekten Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

So, jetzt wird’s ernst in der Küche! Keine Sorge, das ist kein Hexenwerk, aber du musst ein bisschen Routine in die Reihenfolge bringen. Wir arbeiten uns jetzt in den Bräter hinein, damit wir am Ende diesen tiefdunklen Geschmack haben. Stell dir vor, wie das gleich riecht, wenn der Ofen loslegt. Das ist der Sound von einem echten Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

Ich hab diesen Braten schon viele Male gemacht, und glaub mir, dieser Ablauf klappt immer. Wir schauen nicht nur auf die Zeit, sondern wir reagieren auch auf das Fleisch, damit es diese unglaubliche Zartheit bekommt. Und wenn du fertig bist, kannst du hier alles kontrollieren: So überprüfst du die Kerntemperatur deines Bratens.

Vorbereitung und scharfes Anbraten

Zuerst heizen wir den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor. Den Herd brauchst du für den ersten Schritt noch nicht! Nimm dein schönes Stück Rindfleisch und tupf es richtig trocken – das ist wichtig, sonst dämpft es nur! Dann würzen wir es von allen Seiten richtig, wirklich großzügig, mit Salz und Pfeffer. Dann das Butterschmalz in deinem Bräter heiß werden lassen und das Fleisch von jeder Seite schön braun anbraten. Wirklich goldbraun, das ist wichtig für die Farbe der Soße später. Dann nimmst du das Fleisch kurz raus und stellst es beiseite.

Gemüse rösten und ablöschen

Jetzt kommt das Gemüse ins heiße Fett, das du noch im Bräter hast. Zwiebeln, Karotten und Sellerie rein und rösten, bis sie Farbe kriegen, nicht nur weich werden! Dann gibst du das Tomatenmark dazu und lässt es kurz mitrösten, bis es dunkler wird. Jetzt kommt der spannende Teil: Mit dem dunklen Bier ablöschen! Nimm einen Holzlöffel und kratz alles vom Boden, den ganzen Schatz, den wir da angebraten haben. Das ist der Bratensatz! Dann gibst du die Brühe, den Rotweinessig, Zucker und die Gewürze dazu.

Der Schmorprozess im Ofen

Das Fleisch kommt zurück in den Topf, sodass es gut zur Hälfte mit der Flüssigkeit bedeckt ist. Deckel drauf und ab in den vorgeheizten Ofen mit 160°C. Jetzt heißt es warten, aber nicht ganz untätig! Wir schmoren das Ganze jetzt für etwa drei Stunden. Aber aufgepasst: Wir wenden das Fleisch alle 45 Minuten einmal. So verteilt sich die Feuchtigkeit gleichmäßig. Wenn die Flüssigkeit zu sehr verdampft ist, gibst du einfach noch einen Schuss Brühe oder Wasser dazu. Das ist die Geheimformel für deinen perfekten Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

Aufgeschnittener Bayerischer Rinderbraten in dunkler Soße, garniert mit frischem Rosmarin.

Ruhezeit und Soßenherstellung

Wenn die drei Stunden um sind, nimmst du den **Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!** heraus und wickelst ihn fest in Alufolie ein. Er muss jetzt wirklich ruhen, mindestens 15 Minuten. Währenddessen kümmerst du dich um die Soße. Gieß die Flüssigkeit durch ein feines Sieb in einen Topf – das Gemüse brauchen wir nicht mehr. Alles kurz aufkochen lassen. Wenn du merkst, die Soße ist noch zu dünn, rührst du die Speisestärke mit kaltem Wasser an und gibst es mit dem Schneebesen vorsichtig dazu. Abschmecken, fertig!

Tipps für deinen perfekten Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

Ich könnte dir jetzt noch tausend Sachen über diesen Braten erzählen, aber hier sind meine absoluten Muss-Tipps, die ich über die Jahre gelernt habe. Diese kleinen Feinheiten machen den Unterschied zwischen einem guten und einem echtem, sagenhaften Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! aus. Wenn du diese Punkte beachtest, dann sage ich dir, das wird ein Gedicht!

Der wichtigste Tipp kommt immer zuerst, nämlich die Auswahl des Fleisches. Mein persönlicher Favorit ist ja die Schulter, aber der Bug funktioniert auch super. Der Grund ist einfach: Das Fleisch hat genug Bindegewebe und Fett, das beim Schmoren schmilzt und den Braten unglaublich saftig macht. Wenn du wirklich mageres Filet nimmst, hast du am Ende nur trockenes Fleisch, das hilft dir nicht. Schau dir unbedingt mal an, wie du das beste Stück Fleisch bekommst, das ist die halbe Miete: Tipps zur Fleischqualität!

Mein zweiter Tipp betrifft das Gemüse – das ist entscheidend für die Farbe und den Geschmack der Soße. Wie ich schon gesagt habe, röste das Gemüse wirklich gut an! Aber spiel damit: Wenn du die Zwiebeln nicht nur goldbraun, sondern fast schon dunkelbraun anröstest, bevor du ablöschst, holst du diesen tiefen, karamelligen Geschmack raus. Das dauert ein paar Minuten länger, aber der Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! wird dadurch viel aromatischer als wenn das Gemüse nur leicht angebräunt ist.

Nahaufnahme von mehreren Scheiben saftigem Bayerischer Rinderbraten, übergossen mit dunkler Soße und Thymian garniert.

Und noch ein kleiner Trick für die Soße: Wenn du nach dem Einkochen der Soße feststellst, dass sie zwar geschmacklich perfekt ist, aber dir etwas die Bindung fehlt, nimm nicht zu viel Stärke auf einmal! Mach es lieber schrittweise mit der angerührten Mischung. Lieber ein bisschen zu dünn und nachwürzen, als am Ende eine klebrige Masse zu haben, die kaum noch nach Braten schmeckt.

Ein letzter, ganz wichtiger Tipp, der oft vergessen wird: Lass den Braten wirklich ruhen! Die 15 Minuten, die ich angegeben habe, sind das absolute Minimum. Wenn du ihn direkt anschneidest, läuft dir der ganze Fleischsaft auf das Brett. Wickel ihn fest ein, damit er die Wärme hält, und lass ihm diese Zeit. Dann schneidest du ihn leichter und er schmeckt noch saftiger. Das ist das Finish für deinen perfekten Sonntagsbraten!

Häufig gestellte Fragen zum Schmorbraten

Klar, beim klassischen Schmorbraten kommen immer wieder Fragen auf, gerade weil es so ein traditionelles Gericht ist. Man will ja nichts falsch machen, wenn man diesen tollen bayerischen Genuss zubereitet. Ich versuche mal, die häufigsten Zweifel auszuräumen, damit dein Ergebnis perfekt wird.

Welches Fleisch eignet sich am besten für diesen Braten?

Für diesen Braten, der ja wirklich lange schmoren muss, brauchst du Fleisch mit gutem Bindegewebe. Das wird beim langen Garen herrlich weich, das ist der Trick. Wir haben Schulter oder Bug genommen, weil die diese schönen Kollagenfasern haben. Die geben dem Braten Struktur und sorgen dafür, dass er saftig bleibt. Vermeide mageres Fleisch wie Filet, das wird beim langen Schmoren einfach nur trocken und zäh. Der langsame, feuchte Hitzezug ist da einfach Gold wert.

Kann ich den Bayerischen Rinderbraten vorbereiten?

Absolut! Das ist sogar oft noch besser, weil der Braten dann noch mehr durchziehen kann. Du kannst ihn fertig schmoren, abkühlen lassen und dann im Kühlschrank lagern. Am nächsten Tag machst du einfach die Soße frisch oder wärmst die alte Soße auf und ziehst den Braten dann langsam darin wieder heiß. Er schmeckt dann oft noch besser! Einfrieren geht auch super, aber lass ihn vorher in etwas Soße eingelegt kalt werden. Dann hält er sich prima ein paar Monate.

Was tun, wenn die Soße nicht dunkel genug wird?

Puh, das ist ein Klassiker beim Versuch, diesen tiefen Wirtshausgeschmack hinzubekommen. Wenn dein Bier und das Tomatenmark nicht genug Farbe gebracht haben, brauchst du einen kleinen Trick. Du kannst versuchen, noch einen kleinen Löffel EXTRA Tomatenmark ganz am Rand des Topfes anzurösten, bevor du es mit Brühe aufgießt. Oder geh auf Nummer sicher und rühre nach dem Sieben einen Hauch dunklen Karamellzucker (Sprühzucker, den man für Desserts nimmt) in die heiße Soße. Das gibt sofort dunkle Farbe und eine leicht herbe Süße, die perfekt zum Bayerischen Rinderbraten passt, ohne dass es nach Zucker schmeckt.

Beilagen und Servieren des Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

So, dein Braten hat geruht, die Soße ist perfekt, jetzt kommt der Moment der Wahrheit: das Anschneiden. Vertrau mir, das ist fast meditativ, wenn du es richtig machst. Und natürlich, was kommt dazu an die Seite? Ein bayerischer Braten ohne die richtigen Begleiter geht nun mal gar nicht!

Denk dran, wir haben das Fleisch lange geschmort. Deswegen ist der wichtigste Tipp fürs Servieren: Immer gegen die Faser schneiden! Wenn du das Fleisch quer zur Faserstruktur aufschneidest, tust du deinem Gaumen einen riesigen Gefallen. Die Scheiben werden dadurch noch zarter. Wenn du die Scheiben zu dick schneidest, fällt das zwar rustikal aus, aber ich persönlich mag sie lieber dünn, dann tunken sie sich besser in der Soße. Das ist der letzte Schritt, um deinen **Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!** perfekt zu machen.

Drei Scheiben saftiger Bayerischer Rinderbraten, übergossen mit dunkler Soße, auf einem weißen Teller.

Was gehört dazu? Klassiker, ganz klar! Du brauchst etwas, das diese fantastische Soße aufsaugen kann, das ist doch logisch. Ich koche am liebsten selbstgemachte Kartoffelknödel oder Semmelknödel dazu. Die saugen die Würze auf wie ein Schwamm. Und weil der Braten ja so deftig ist, braucht es etwas Frisches, das dagegen hält. Ein guter, leicht säuerlicher Krautsalat ist da einfach unschlagbar. Das gibt dem ganzen Essen die perfekte Balance. Mach das und ich verspreche dir, deine Gäste werden dich fragen, wann du endlich dein eigenes Wirtshaus eröffnest!

Angerichteter Bayerischer Rinderbraten, in Scheiben geschnitten und übergossen mit dunkler, glänzender Soße.

Serviere die Soße unbedingt separat dazu, falls du deine Gäste nicht mit einer „ertränkten“ Portion überzeugen willst. Dann kann sich jeder selbst bedienen. Wenn du diesen **Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!** so servierst, wie er sein soll – mit zarten Scheiben, reicher dunkler Soße und deftigen Knödeln – dann hast du das Wochenende gerettet!

Nährwertangaben für diesen traditionellen Schmorbraten

So, jetzt kommt der Teil, der vielleicht nicht ganz so aufregend ist wie das Anbraten, aber trotzdem wichtig, wenn man mal wissen will, was da eigentlich auf den Tisch kommt. Da wir hier keine wissenschaftliche Laborarbeit machen, sind diese Zahlen natürlich nur Schätzungen, basierend auf den Standardzutaten für unseren Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! für sechs Personen. Aber hey, es ist Sonntagsessen, da wird nicht auf die Kalorien geschaut, sondern auf den Genuss, oder?

Diese Werte sind ein grober Richtwert pro Portion, wenn du ihn klassisch mit den Knödeln und etwas Soße isst. Denk daran, dass die Menge an Butterschmalz und die Art des Bieres, das du wählst, das Ergebnis stark beeinflussen kann. Aber so ungefähr sieht die Bilanz aus, wenn das Fleisch schön langsam geschmort wurde:

  • Geschätzte Kalorien: Etwa 550-650 kcal pro Portion (Natur ohne dicke Stärkesoße).
  • Fett: Rund 30-40g. Das kommt größtenteils vom Schmalz und dem Fett, das aus dem Fleisch austritt und die Soße so lecker macht. Es ist ein deftiger Braten, das ist klar!
  • Eiweiß (Protein): Sehr hoch, locker 45-50g. Das Fleisch liefert da ordentlich Power.
  • Kohlenhydrate: Um die 20-30g, hauptsächlich durch das Gemüse und den minimalen Zucker in der Soße. Wenn du dazu Knödel isst, multipliziert sich dieser Wert natürlich erheblich, aber das ist ja bekannt bei einem klassischen Schmorbraten.

Siehst du? Viel Protein, das macht satt und zufrieden. Ein echter Sonntagsbraten eben! Nimm es nicht zu genau, aber es gibt dir einen Anhaltspunkt, warum dieser Braten so nahrhaft ist. Er ist ehrlich, genau wie die bayerische Küche sein soll.

Teile dein Erlebnis mit dem Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche!

So, jetzt kommt der schönste Teil für mich: Ich will hören, wie er euch gelungen ist! Wenn du diesen traditionellen Bayerischer Rinderbraten – Dein Sonntagsbraten wie aus der Wirtshausküche! nachgekocht hast, dann lass es mich wissen. Es ist so toll, wenn ich sehe, dass meine Familienrezepte auch bei euch auf dem Tisch landen und für Freude sorgen.

Bewertest du das Rezept? Gib ihm gerne Sterne, das hilft anderen, sich auch an diesen Braten zu trauen. Ich hoffe wirklich, dass er bei dir genauso zart geworden ist wie bei mir! Und das Wichtigste: Schreib mir in die Kommentare, was du als Beilage hattest. Hast du die Knödel selbst gemacht oder vielleicht eine ganz andere bayerische Variante probiert? Erzähl mir alles! Ich freue mich schon riesig, eure Erfolge und vielleicht auch eure kleinen Kochpannen zu lesen. Lass uns wissen, wie dein perfekter Sonntagsbraten geworden ist!

Aufgeschnittener Bayerischer Rinderbraten, saftig und übergossen mit dunkler Bratensauce, auf einem weißen Teller.

Bayerischer Rinderbraten

Dieses Rezept ergibt einen saftigen Rinderbraten nach bayerischer Art, ideal für den Sonntagsbraten. Das Fleisch wird langsam geschmort und erhält eine dunkle, aromatische Soße.
Prep Time 30 minutes
Cook Time 3 hours
Ruhezeit 15 minutes
Total Time 3 hours 45 minutes
Servings: 6 Personen
Course: Braten, Hauptgericht
Cuisine: Bayerisch, Deutsch

Ingredients
  

Für den Braten
  • 1.5 kg Rindfleisch (z.B. Schulter oder Bug) Am Stück
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2 Stück Zwiebeln Groß, gewürfelt
  • 1 Stange Sellerie Gewürfelt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Dunkles Bier (z.B. Dunkelbier)
  • 250 ml Rinderbrühe
  • 2 EL Rotweinessig
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Majoran Getrocknet
  • 1 TL Kümmel Ganz
  • Salz und Pfeffer Zum Würzen
Für die Soße
  • 1 EL Speisestärke Optional, zum Binden
  • 2 EL Wasser Zum Anrühren der Stärke

Equipment

  • Großer Bräter mit Deckel
  • Pfanne
  • Schneebesen

Method
 

  1. Heizen Sie den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor. Tupfen Sie das Rindfleisch trocken und würzen Sie es rundherum kräftig mit Salz und Pfeffer.
  2. Erhitzen Sie das Butterschmalz im Bräter. Braten Sie das Fleisch von allen Seiten scharf an, bis es eine schöne braune Farbe hat. Nehmen Sie das Fleisch heraus und stellen Sie es beiseite.
  3. Geben Sie die gewürfelten Zwiebeln, Karotten und den Sellerie in den Bräter und rösten Sie das Gemüse an, bis es leicht Farbe annimmt. Fügen Sie das Tomatenmark hinzu und rösten Sie es kurz mit.
  4. Löschen Sie das Gemüse mit dem dunklen Bier ab. Kratzen Sie Bratensatz vom Boden des Bräters. Geben Sie die Rinderbrühe, den Rotweinessig, Zucker, Majoran, Kümmel und die Lorbeerblätter hinzu.
  5. Legen Sie das Fleisch zurück in den Bräter. Die Flüssigkeit sollte das Fleisch zu etwa zwei Dritteln bedecken. Legen Sie den Deckel auf und stellen Sie den Bräter in den vorgeheizten Ofen.
  6. Schmoren Sie den Braten für etwa 3 Stunden. Wenden Sie das Fleisch alle 45 Minuten einmal und prüfen Sie, ob genug Flüssigkeit vorhanden ist. Füllen Sie bei Bedarf mit etwas Brühe oder Wasser auf.
  7. Nehmen Sie den Braten aus dem Bräter und wickeln Sie ihn fest in Alufolie ein. Lassen Sie ihn mindestens 15 Minuten ruhen, bevor Sie ihn anschneiden.
  8. Passieren Sie die Bratensauce durch ein feines Sieb in einen Topf. Kochen Sie die Sauce auf. Falls die Sauce zu dünn ist, rühren Sie die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser an und binden Sie die Sauce unter Rühren, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Schmecken Sie die Sauce mit Salz und Pfeffer ab.
  9. Schneiden Sie den Rinderbraten in Scheiben und servieren Sie ihn mit der dunklen Soße.

Notes

Als Beilagen passen klassische Kartoffelknödel, Semmelknödel oder Kartoffelklöße und ein deftiger Krautsalat.

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