Oh, die Weihnachtszeit! Alle Jahre wieder dieses Gefühl, wenn es in der Küche nach echter Butter und Vanille duftet. Es gibt so viele tolle Plätzchen, aber meine absoluten Favoriten seit Kindertagen sind die klassischen Engelsaugen. Ich hab’s als kleines Mädel geliebt, mit meiner Oma diese winzigen Löcher in die Plätzchen zu stechen – es war immer eine riesige Sauerei mit dem Puderzucker, aber es hat sich SO gelohnt.

Dieses Rezept hier, das ist kein Hexenwerk, versprochen! Wir brauchen keine Stunden und der Teig ist fantastisch einfach. Wenn Sie nach dem perfekten, saftigen Mürbeteig mit dem klassischen roten Klecks in der Mitte suchen, dann lassen Sie uns loslegen. Diese Engelsaugen gelingen garantiert!
Warum dieses Rezept für Engelsaugen Ihr neues Lieblingsrezept wird
Was ich an diesen Keksen so liebe? Sie sind das Paradebeispiel dafür, wie wenig Aufwand man mit großen Geschmacks-Gefühlen belohnen kann. Sie halten ewig frisch, schmecken intensiv nach echter Butter und sind so wunderbar mürbe, ohne auseinanderzufallen. Das ist der ultimative Test für jeden Weihnachtskeks!
- Super saftiger Mürbeteig – er wird fast nie zu hart.
- Schnelle Backzeit, perfekt für große Mengen.
- Der Klassiker schlechthin: Keine künstlichen Aromen nötig.
- Sie sind viel einfacher als man denkt, besonders wenn man diese Tipps für die Engelsaugen beachtet.
Schauen Sie doch mal bei meinen allgemeinen Back Tipps für Plätzchen vorbei, falls Sie sich unsicher sind, aber dieses Rezept ist wirklich narrensicher.
Einfache Zubereitung der Engelsaugen
Ich sage es Ihnen, der Teig ist in zehn Minuten zusammengerührt – das ist wahnsinnig schnell. Wir brauchen nur eine kurze Kühlzeit von 30 Minuten, was viel kürzer ist, als manche anderen Mürbeteige verlangen. Sobald der Teig durch ist, geht alles flott. So werden Ihre Engelsaugen jedes Mal perfekt geformt und sind sofort bereit fürs Backblech!
Benötigte Küchenutensilien für perfekte Engelsaugen Kekse
Okay, bevor wir uns die tollen Zutaten anschauen und Chaos in der Küche veranstalten, lasst uns schnell über das Werkzeug reden. Man braucht wirklich nicht viel für diese Klassiker. Wer gerne Plätzchen backt, hat das meiste sowieso schon griffbereit in der Schublade.
Ich arbeite am liebsten mit meinem alten Handrührgerät, aber seien Sie ehrlich, meistens knete ich den Mürbeteig sowieso mit den Händen, das gibt einfach ein besseres Gefühl für die Konsistenz. Aber hier ist, was Sie auf jeden Fall brauchen:
- Ein stabiles Backblech, damit die Kekse gleichmäßig bräunen – das ist wichtig für die Optik!
- Wir brauchen natürlich Ausstechformen. Ich nehme eine große Runde für den Boden und eine kleine, gerne sternförmige, für das Loch oben drauf.
- Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine ist für das cremig Schlagen von Butter und Zucker Gold wert.
Das reicht schon völlig aus, um eine riesige Menge dieser leckeren, mit Marmelade gefüllten Kekse zu zaubern. Kein unnötiges Schnickschnack, das ist das Schöne an den traditionellen Rezepten!
Zutaten für den perfekten Engelsaugen Teig und die Füllung
Jetzt wird’s ernst, denn wie bei jedem tollen Gebäck entscheiden die Zutaten darüber, ob wir am Ende Perfektion auf dem Teller haben oder nur durchschnittliche Plätzchen. Bei unseren Engelsaugen brauchen wir einen Mürbeteig, der schön mürbe wird, aber stabil genug bleibt, um die Marmelade zu halten. Vertrauen Sie mir hierbei genau auf die Mengenangaben, besonders was die Butter angeht!
Ich schaue mir die Liste immer genau an, bevor ich anfange, gerade weil es um die Details geht, wie die Temperatur der Butter. Wenn die nicht stimmt, wird der ganze Teig zäh. Für diese Kekse lohnt es sich, wenn Sie sich kurz die Tipps zum Crinkle-Cookie-Teig anschauen, auch wenn unsere Engelsaugen anders aussehen; die Mürbeteig-Basis ist entscheidend.
Zutaten für den Mürbeteig
Das ist die Basis für den perfekten Keks, der nicht zu schnell braun wird. Wir wollen ihn ja schön hell lassen, damit der rote Klecks so richtig leuchten kann!
- 250 g Weizenmehl – das ist die Standardbasis für fast alle meine Plätzchen.
- 125 g Butter – und hier ist der Trick: Nehmen Sie sie wirklich auf Zimmertemperatur. Sie muss weich sein, aber nicht matschig!
- 100 g Zucker – für die richtige Süße.
- 1 Ei – Größe M, das bindet alles zusammen.
- 1 TL Vanillezucker – ein Muss für diesen klassischen Geschmack.
- 1 Prise Salz – das bringt die Süße erst richtig zur Geltung, vergessen Sie das kleine bisschen Salz nie!
Marmelade und Puderzucker zum Fertigstellen
Der Rest ist einfach, aber die Wahl der Marmelade ist entscheidend. Wenn die zu dünn ist, läuft sie einfach weg im Ofen, und das wollen wir bei unseren schönen Engelsaugen vermeiden. Manchmal wärme ich die Marmelade ausnahmsweise ganz kurz an, aber nur, wenn sie richtig fest ist!
- 100 g Rote Marmelade – z.B. Johannisbeere oder Himbeere. Wenn sie eine gute Bindung hat, hält sie besser beim Backen.
- 50 g Puderzucker – zum Bestreuen, und hier bitte nicht geizen, der Name soll ja Programm sein!
Schritt-für-Schritt Anleitung zur Herstellung Ihrer Engelsaugen
So, jetzt kommt der spaßige Teil! Wir wandeln die Zutaten in diese wunderschönen, weihnachtlichen Engelsaugen um. Es ist ein Mix aus schnell durchrühren und dann ein bisschen Geduld beim Kühlen. Aber keine Sorge, das ist die ganze Arbeit, der Rest ist fast schon selbstgemacht!
Ich hab mal eine Beobachtung gemacht, wenn Sie den Teig kneten: Arbeiten Sie schnell! Wenn der Teig zu warm wird, fängt die Butter an zu schmieren, und dann wird der Keks hart statt mürbe. Das bekommen wir heute aber hin! Das ist ein bisschen so wie bei einem guten Mürbeteig, den Sie auch nicht überstrapazieren dürfen – da hilft es, sich an die Tipps von anderen festen Keksen zu halten, wie zum Beispiel bei Himbeer-Spritzgebäck.

Teig vorbereiten und Kühlen
Zuerst werfen wir alles für den Teig in die Schüssel. Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz – das ist das Trockene. Dann die Butter, die wirklich zimmerwarm sein muss, damit sie sich gut mit dem Ei verbindet, und das Ei selbst. Mit dem Rührgerät oder den Händen schnell verkneten, bis es ein schöner, glatter Ball ist. Nicht zu lange kneten, das ist das A und O! Danach wird der ganze Teig in Frischhaltefolie gewickelt und muss für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Glauben Sie mir, diese Wartezeit lohnt sich, sonst wird das Ausrollen ein einziges Drama.
Formen und Backen der Engelsaugen
Ofen vorheizen auf 180°C Ober-/Unterhitze! Ganz wichtig, damit die Kekse nicht zu lange drin sind. Legen Sie Ihre Bleche mit Backpapier aus. Dann den gekühlten Teig rausholen und ungefähr 3 bis 4 mm dick ausrollen. Denken Sie daran: Wir brauchen zwei Formen von Keksen! Stechen Sie die runden Böden aus und bei der Hälfte einen kleineren Kreis oder Stern in die Mitte. Aufs Blech damit und dann müssen sie nur 8 bis maximal 10 Minuten rein. Sie sollen wirklich nur einen ganz leichten goldenen Rand bekommen, sonst werden sie zu fest. Wenn sie aus dem Ofen kommen, sofort raus auf ein Gitter, die müssen komplett kalt werden, bevor wir die Marmelade drauftun.
Füllen und Dekoration der fertigen Kekse
Jetzt kommt das „Auge“ in die Engelsaugen! Wenn die Kekse ganz kalt sind (wirklich warten, sonst schmilzt die Marmelade weg!), nehmen Sie die unteren Hälften und bestreichen die nur ganz dünn mit Ihrer roten Marmelade. Ich mache das mit einem kleinen Buttermesser. Dann kommt der Deckel drauf und Sie drücken sie nur ganz sanft zusammen. Am Ende, der beste Teil: Ein Berg Puderzucker drüber. Wenn die Marmelade wirklich fest ist, läuft sie auch beim Anfassen nicht aus. Optional: Wenn die Marmelade echt zäh war, erwärmen Sie sie ganz kurz (dürfte aber bei Johannisbeere kaum nötig sein), dann lässt sie sich verteilen wie Butter!
Tipps für das perfekte Aussehen Ihrer Engelsaugen
Wir wollen natürlich, dass unsere Engelsaugen nicht nur schmecken, sondern auch aussehen wie aus dem Bilderbuch beim Weihnachtsmarkt, oder? Das Geheimnis liegt oft in den feinen Details, die man beim ersten Mal leicht übersieht. Mein wichtigster Tipp betrifft die Backzeit. Wenn die Ränder zu dunkel werden, schmeckt der Keks schnell bitter und die Textur leidet.
Stellen Sie den Timer lieber auf 8 Minuten und schauen Sie genau hin. Die Kekse sollen gerade eben fest sein. Was die Marmelade angeht: Wenn Sie merken, dass sie beim Zusammendrücken herausquillt, dann war entweder zu viel drauf oder sie war noch zu flüssig. Nur eine dünne Schicht ist nötig. Dann halten die Deckel perfekt!

Und zum Schluss das Zuckern. Warten Sie, bis die Plätzchen ABSOLUT kalt sind, sonst saugt sich der Puderzucker sofort fest und wird glasig. Ich nehme immer ein kleines Sieb und schwenke die Kekse richtig ein. So bekommen wir diese schöne, dicke, pudrige Schicht, die unsere Engelsaugen so unverwechselbar macht. Wenn Sie dazu noch allgemeine Tricks für die Optik üben wollen, schauen Sie sich meine Back Tipps für Plätzchen an!
Häufige Fragen rund um Engelsaugen Kekse
Ich weiß, wenn man backt, tauchen immer tausend kleine Fragen auf. Gerade bei diesen schönen runden Engelsaugen gibt es ein paar Dinge, die man wissen sollte, um Frust zu vermeiden. Hier sind die Fragen, die mir meine Freunde am häufigsten stellen, wenn sie dieses Rezept das erste Mal probieren!
Kann ich statt Johannisbeermarmelade auch Aprikosenmarmelade nehmen?
Absolut! Das ist das Tolle an diesem Grundrezept. Sie können jede Marmelade nehmen, die eine gute Konsistenz hat. Aprikose ist superlecker und vielleicht etwas süßer, aber Sie müssen aufpassen, dass es keine zu dünne Sorte ist. Wenn Sie eine sehr dünne Marmelade verwenden, funktioniert das auch, aber vielleicht sollten Sie diese erst verwenden, wenn die Kekse vollständig abgekühlt sind und nur ganz dünn bestreichen. Dann läuft nichts aus!
Warum sind meine Engelsaugen beim Backen flach geworden?
Das liegt fast immer an der Butter! Wenn die Butter schon zu weich oder gar geschmolzen war, als Sie sie mit dem Zucker verrührt haben, dann fehlt dem Teig die Struktur. Der Keks läuft dann einfach in die Breite, weil die Fettstruktur schon kollabiert ist. Versuchen Sie es nächstes Mal mit Butter, die nur weich, aber noch kühl ist. Das ist der Schlüssel für diese schönen, stabilen Engelsaugen.
Wie lange halten sich die fertigen Kekse? Immer schön luftdicht lagern, oder?
Genau das ist der Vorteil von Mürbeteig. Wenn alles gut abgekühlt ist und die Marmelade fest sitzt, halten sich die Engelsaugen locker zwei Wochen in einer fest verschlossenen Dose. Ich mag sie am liebsten nach drei Tagen, wenn die Würze vom Teig richtig durchgezogen ist. Wenn Sie wissen wollen, wie man die Zuckerschicht perfekt aufbringt, schauen Sie mal bei den generellen Methoden zum Zuckerüberziehen vorbei!
Muss ich den Teig wirklich so lange kühlen?
Ja, bitte! Nur 30 Minuten sind das absolute Minimum, um diese Konsistenz zu erhalten, damit Sie die perfekte Dicke beim Ausrollen erreichen. Wenn der Teig zu weich ist, klebt er überall fest und Sie müssen viel mehr Mehl verwenden, und das macht den Keks am Ende hart statt mürbe. Ein gut gekühlter Mürbeteig ist der halbe Weg zum Erfolg. Das gilt übrigens auch für Tipps zu anderen Mürbeteigstrukturen, wie Sie bei den Hinweisen zum Ausrollen von Keksteig sehen können!
Lagerung und Haltbarkeit von Engelsaugen
Das ist eine supergute Frage, denn man backt ja viel zu viele Plätzchen auf einmal, das kennen wir doch alle, oder? Wir wollen diese kleinen Schmuckstücke ja lange genießen können!
Wenn die Kekse komplett abgekühlt sind und die Marmelade fest sitzt – bitte nicht in den Kühlschrank damit! Kälte lässt Mürbeteig schnell hart und trocken werden. Was wir brauchen, ist ein luftdichter Behälter, ein schöner Klassiker im Weihnachtsbäckerei-Arsenal!

Legen Sie eventuell ein Stück Backpapier zwischen die Lagen, damit die Puderzuckerschicht nicht aneinander klebt. Aber meistens geht es auch ohne, wenn Sie nicht zu hoch stapeln. Wenn sie richtig gelagert werden, halten sich diese butterreichen Kekse locker zwei Wochen. Bei uns sind sie meistens schon nach vier Tagen weg, aber theoretisch sind sie richtig lange haltbar. So kann man auch schon Tage vor Heiligabend mit dem Backen anfangen, ohne dass die Qualität leidet.
Variationen für Ihre selbstgemachten Engelsaugen
So, jetzt mal ehrlich: Wenn Sie diesen Basisteig für die Engelsaugen einmal drauf haben, können Sie ja ruhig ein bisschen spielen! Es muss ja nicht immer die klassische rote Marmelade sein. Ich finde, schon kleine Änderungen machen riesige Unterschiede.
Wie wäre es, wenn Sie beim nächsten Mal etwas Zitronenschale in den Teig reiben? Das gibt eine herrliche Frische, die super zu Johannisbeere passt. Oder Sie nehmen Aprikosenmarmelade – die ist oft etwas heller und sieht toll aus. Wer es knusprig mag, kann übrigens die Ränder der unteren Kekshälften vor dem Zusammensetzen ganz leicht in gehackte Nüsse (Mandeln oder Haselnüsse!) drücken. Dann haben wir nicht nur das Auge, sondern auch einen knusprigen Ring um die Marmelade. Viel Spaß beim Experimentieren mit Ihren Engelsaugen!
Nährwertangaben für diese Kekse
Okay, jetzt mal Butter bei die Fische, oder besser gesagt, Zucker in die Nährwerte! Wir backen hier keine Salatblätter, das ist klar. Die Kombination aus Butter, Zucker und Mehl sorgt dafür, dass diese Engelsaugen leckere Energielieferanten sind. Ich muss ehrlich sagen, ich messe das nie ab, aber ich rechne es Ihnen hier grob vor, damit Sie wissen, was Sie da genießen!
Diese Angaben sind wirklich nur Schätzungen pro Keks, basierend auf der Standardrechenweise für solche Butterplätzchen. Wenn Sie eine andere Sorte Marmelade verwenden oder mehr Puderzucker draufmachen, ändert sich das natürlich sofort. Aber als grobe Richtlinie für einen einzelnen, wunderschönen Keks, der gerade mit seinem Zuckerkragen auf der Zunge zergeht, passt das.
- Kalorien (ca.): Etwa 110 bis 130 kcal pro Keks.
- Fett (ca.): Zwischen 5 g und 7 g, dank der guten Butter, die wir ja brauchen!
- Kohlenhydrate (ca.): Hauptsächlich Zucker und Mehl, also um die 15 g bis 18 g.
- Protein (ca.): Eher wenig, vielleicht 1 g bis 1,5 g, hauptsächlich aus dem Ei und dem Mehl.
Sehen Sie? Ein bisschen Sünde muss einfach sein, besonders in der Weihnachtszeit. Ich sage immer: Ein oder zwei Engelsaugen sind erlaubt, aber nur, wenn man danach eine Tasse Kaffee trinkt und das Leben genießt. Denken Sie daran, das ist eine Schätzung, aber sie zeigt Ihnen, dass Sie hier ein echtes, reichhaltiges Gebäck vor sich haben!
Teilen Sie Ihr Backergebnis
So, jetzt haben Sie es geschafft! Ihre Küche sieht wahrscheinlich aus wie nach einem Puderzucker-Blizzard, aber Sie haben die schönsten Kekse gebacken – diese Engelsaugen sind perfekt!
Ich bin total gespannt, wie sie bei Ihnen geworden sind! Das Schönste am Backen ist doch, wenn man das Ergebnis teilen kann, oder? Wenn Sie das Rezept probiert haben, würde ich mich riesig freuen, wenn Sie mir kurz eine Rückmeldung geben.
Haben Sie 5 Sterne vergeben? Oder vielleicht nur 4, weil Ihnen die Butter noch etwas weicher sein müsste? Erzählen Sie es mir in den Kommentaren! Und wenn Sie ein Foto gemacht haben, posten Sie es doch bei Instagram oder Facebook und markieren Sie mich. Das macht mir immer so eine Freude, dann sehe ich, dass meine Rezepte bei Ihnen zu Hause auch Liebe verbreiten!
Viel Spaß beim Naschen und bis zum nächsten Mal in meiner chaotischen, aber leckeren Küche!

Engelsaugen Kekse
Ingredients
Equipment
Method
- Mischen Sie Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel. Fügen Sie die zimmerwarme Butter und das Ei hinzu.
- Verkneten Sie die Zutaten schnell zu einem glatten Teig. Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und kühlen Sie ihn für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank.
- Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Legen Sie Backbleche mit Backpapier aus.
- Rollen Sie den gekühlten Teig etwa 3-4 mm dick aus. Stechen Sie mit einer runden Ausstechform Kekse aus. Stechen Sie bei der Hälfte der Kekse mit einer kleineren Form (z.B. Stern oder Kreis) ein Loch in die Mitte.
- Legen Sie alle Kekse auf die vorbereiteten Backbleche. Backen Sie die Kekse für 8 bis 10 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
- Nehmen Sie die Kekse aus dem Ofen und lassen Sie sie vollständig abkühlen.
- Bestreichen Sie die ganzen Kekse (ohne Loch) dünn mit Marmelade. Legen Sie die Kekse mit Loch darauf. Drücken Sie sie leicht an.
- Bestreuen Sie die fertigen Engelsaugen großzügig mit Puderzucker.



