Festliches Wild: 1 Traum-Rezept, das begeistert

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Clara Erthon

November 9, 2025

Ein Teller mit Scheiben von heimischem Wild auf Gin Jus, serviert mit Baumkuchen und Wintergemüse wie Karotten und Kartoffeln.

Wenn draußen die Tage kürzer und kälter werden, gibt es doch kaum etwas Schöneres, als sich mit einem richtig festlichen Gericht zu wärmen. Genau darum liebe ich es, mein Rezept für heimisches Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse mit euch zu teilen! Diese Kombination klingt vielleicht erstmal ausgefallen, aber glaubt mir, sie ist einfach ein Traum. Dieses Gericht hat eine besondere Geschichte für mich: Es entstand aus dem Wunsch, die Aromen des deutschen Herbstes und Winters auf eine ganz eigene Art zu vereinen. Als ich das erste Mal einen kräftigen Gin mit der Süße eines guten Baumkuchens und dem erdigen Geschmack von Wild kombinierte, war es um mich geschehen. Es ist dieses Zusammenspiel von Aromen – das leicht herbe des Gins, die tiefe Würze des Wilds, die süßliche, fast marzipanartige Note des Baumkuchens und die herzhafte Frische des Gemüses –, das dieses Gericht zu etwas ganz Besonderem macht. Ein wahrer Gaumenschmaus, der perfekt auf jede festliche Tafel passt.

Heimisches Wild auf Gin Jus mit Baumkuchen und Wintergemüse: Zarte Wildmedaillons mit glänzender Gin-Jus-Sauce, dazu bunte Wintergemüse und ein Stück Baumkuchen.

Warum Sie dieses Heimisches Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse Rezept lieben werden

Warum ist dieses Gericht ein absolutes Muss für Ihre Festtage? Ganz einfach: Es ist eine Wucht! Die Kombination aus zartem, heimischem Wild, einer raffinierten Gin-Jus, der süßen Note von Baumkuchen und dem herzhaften Wintergemüse ist einfach einzigartig und unglaublich lecker. Es ist nicht nur ein Essen, sondern ein echtes Erlebnis, das Ihre Gäste begeistern wird. Und das Beste? Trotz seines festlichen Glanzes ist es erstaunlich gut machbar. Sie werden sehen, wie einfach es ist, etwas so Besonderes auf den Tisch zu zaubern, besonders wenn die Saison uns die besten Zutaten schenkt!

Zutaten für Ihr festliches Heimisches Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse

Für dieses Festessen brauchen wir wirklich gute Zutaten, weil sie den Unterschied machen! Ich achte immer darauf, frisches Wildfleisch vom Jäger zu bekommen, das ist einfach unschlagbar. Aber auch bei den anderen Sachen gilt: Qualität zahlt sich aus. So wird dieses Gericht mit dem heimischen Wild, der Gin-Jus, Baumkuchen und Wintergemüse ein voller Erfolg. Hier ist alles, was ihr braucht:

Für das Wildschwein

  • 800 g Wildschweinrücken, ohne Knochen
  • 2 EL Öl (zum Anbraten, ein gutes Sonnenblumen- oder Rapsöl funktioniert prima)
  • 1 TL Salz
  • 0.5 TL frisch gemahlener Pfeffer

Für die Gin-Jus

  • 200 ml Wildfond (am besten selbst gemacht oder vom Metzger)
  • 100 ml guter Gin (keine Experimente hier, nehmt einen, den ihr auch gerne trinkt!)
  • 1 EL Speisestärke (zum wunderbar Binden der Sauce)
  • 1 Prise Zucker (nur zum leichten Abrunden, keine Sorge, es wird nicht süß!)

Für das Wintergemüse

  • 500 g gemischtes Wintergemüse, geputzt und in mundgerechte Stücke geschnitten (ich nehme gerne Karotten, Pastinaken, Knollensellerie und Rosenkohl! Man kann auch Kürbis nehmen, der passt super.)
  • 2 EL Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise frisch gemahlener Pfeffer

Zum Servieren

  • 4 Scheiben guter Baumkuchen (haltbare Varianten tun es, aber ein frischer ist natürlich ein Traum!)

Schritt-für-Schritt Zubereitung des Heimisches Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse

Okay, jetzt wird’s ernst und gleichzeitig super spannend! Wir packen das Ganze an. Von der Vorbereitung bis zum finalen Anrichten – ich zeig euch, wie es geht, damit euer heimisches Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse einfach perfekt wird. Keine Panik, das kriegen wir hin!

Vorbereitung des Wildschweinrückens

Als Erstes schnappen wir uns den guten Wildschweinrücken. Kurz abspülen, dann mit Küchenpapier richtig schön trocken tupfen. Das ist wichtig, damit er später schön anbrät! Dann würzen wir ihn großzügig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Ein ordentlicher Bräter muss her, den erhitzen wir mit dem Öl. Wenn das heiß genug ist, legen wir das Fleisch rein und braten es von allen Seiten richtig gut an. Stellt euch das vor: diese herrliche Kruste, die gleich entsteht, das ist pures Aroma!

Garen und Ruhenlassen des Wildschweins

Jetzt kommt der Bräter mit dem angebratenen Fleisch in den vorgeheizten Ofen. Bei 160°C Ober-/Unterhitze lassen wir ihn jetzt seine Zeit bekommen. Wir wollen eine Kerntemperatur von so um die 65°C. Das dauert meistens so 30 bis 40 Minuten, je nach Dicke des Rückens. Aber Vorsicht: Wenn sie erreicht ist, raus damit! Wickelt das Fleisch dann locker in Alufolie ein und lasst es mindestens 15 Minuten ruhen. Dieses Ruhen ist Gold wert, Leute! So verteilt sich der Saft im Fleisch und es wird superzart und saftig. Ohne diesen Schritt läuft sonst der ganze Saft beim Anschneiden raus – das wollen wir nicht!

Zubereitung der Gin-Jus

Während das Fleisch ruht, machen wir uns an die Sauce, die Gin-Jus. Nehmt den Bräter, aus dem das Fleisch kam – da sind ja noch die leckeren Bratensäfte drin! Lösen wir die Krümel vom Boden mit etwas Flüssigkeit. Gießt den Wildfond und den Gin dazu und lasst das Ganze aufkochen. Das gibt einen tollen Geschmack! Jetzt die Speisestärke mit ein bisschen kaltem Wasser anrühren, bis es glatt ist, und langsam in die kochende Sauce einrühren. So wird sie schön sämig. Ein kleines bisschen Zucker dazu, nur eine Prise, damit der Geschmack rund wird. Und nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken – muss einfach passen!

Kochen und Verfeinern des Wintergemüses

Jetzt geht’s ans Gemüse! Putzt es schön sauber und schneidet alles in mundgerechte Stücke, damit es gut auf die Gabel passt. Bringt einen Topf mit Salzwasser zum Kochen und gebt das Gemüse rein. Das soll nur bissfest werden, also nicht zu weich kochen. Wir wollen ja noch Biss haben! Nach ein paar Minuten holt ihr es raus, gießt es ab und schwenkt es in der Butter. Ein bisschen Salz und Pfeffer dazu, und schon habt ihr ein superleckeres, leicht süßliches Gemüse, das perfekt zur edlen Jus und dem Wild passt.

Heimisches Wild auf Gin Jus, serviert mit Baumkuchen und Wintergemüse wie Karotten und Kartoffeln.

Anrichten des festlichen Gerichts

Jetzt kommt der schönste Teil – das Anrichten! Schneidet den Wildschweinrücken in schöne Scheiben. Nehmt euch einen Teller, gebt ein paar Scheiben Fleisch darauf, eine großzügige Portion der glänzenden Gin-Jus darüber träufeln, daneben das bunte Wintergemüse und natürlich die süße Scheibe Baumkuchen. So sieht es nicht nur wunderschön aus, es schmeckt auch einfach himmlisch! Für weitere Inspirationen zum Garen von Wildschweinrücken und wie man ihn perfekt zubereitet, schaut doch mal hier: Wildschweinrücken mit Gin-Jus, Baumkuchen und Wintergemüse.

Heimisches Wild auf Gin Jus, serviert mit Baumkuchen und Wintergemüse, auf einem Teller.

Tipps für das Gelingen Ihres Heimisches Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse

Damit dieses Gericht ein voller Erfolg wird, solltet ihr ein paar Kleinigkeiten beachten. Ich hab da so meine Tricks, die ich über die Jahre gesammelt habe. Erstmal zum Wildschweinrücken: Sucht euch wirklich ein schönes Stück aus, das nicht zu mager ist. Wenn ihr mal keine Lust auf Wildschwein habt, funktioniert Hirsch oder Reh auch wunderbar, die sind oft noch einen Tick zarter. Beim Anbraten darauf achten, dass die Pfanne wirklich heiß ist; das gibt die beste Kruste und die vielen Röstaromen, die wir für die Jus brauchen. Bei der Gin-Jus ist das Geheimnis, dass sie nicht zu herb wird. Also den Gin nicht schockverliebt reinballern, sondern lieber erst mal einen Teil rein und dann die Menge nach Geschmack anpassen. Und die Speisestärke wirklich nur nach und nach reingeben, sonst wird’s schnell zu dickflüssig und wir wollen ja eine schöne, glänzende Sauce. Beim Gemüse ist es wichtig, dass es nicht zu weich gekocht wird. Bissfest muss es sein, damit es einen schönen Kontrast zur weichen Fleisch und der Sauce bildet. Wenn ihr zum Beispiel Rosenkohl nehmt, dann nicht zu lange kochen, das verträgt er nicht so gut.

Häufig gestellte Fragen zum Heimisches Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse

So, bevor wir zum Ende kommen, lass uns noch schnell ein paar dringende Fragen klären, die euch vielleicht auf der Zunge brennen. Ich krieg da immer wieder mal was zu hören, und ich erzähl euch gern, was ich dazu weiß!

Welche anderen Wildsorten kann ich statt Wildschwein verwenden?

Oh, da müsst ihr euch gar nicht auf Wildschwein versteifen! Dieses Gericht ist super flexibel. Ein zarter Hirschrücken oder ein Rehrücken sind da ganz fantastische Alternativen. Auch ein gutes Stück Hirschkalb oder Rehkalb eignet sich hervorragend. Wichtig ist nur, dass es ein schönes, mageres Stück ist und dass ihr die Garzeit im Auge behaltet. Wild ist ja oft recht mager und kann schnell trocken werden, wenn man es zu lange brät. Aber mit der richtigen Kerntemperatur und dem Ruhenlassen klappt das wunderbar!

Kann ich den Baumkuchen auch selbst backen?

Klar geht das! Wenn ihr die Geduld und die richtige Ausrüstung habt, dann ist ein selbstgebackener Baumkuchen natürlich das absolute Nonplusultra. Das ist allerdings schon ein bisschen aufwendiger und erfordert Übung. Aber keine Sorge, wenn es schnell gehen muss oder ihr einfach keine Zeit habt, tun es auch sehr gute gekaufte Varianten! Achtet einfach darauf, dass es ein authentischer Baumkuchen ist, der nicht zu süß ist und eine gute Textur hat – das ist wichtig, damit er zur herzhaften Jus und zum Wild passt. Ein guter Bäcker kann da oft weiterhelfen.

Wie mache ich die Gin-Jus ohne Alkohol?

Kein Problem, wenn ihr auf Alkohol verzichten möchtet. Den Gin könnt ihr hier ganz einfach ersetzen. Ich nehme dann meistens noch ein bisschen mehr Wildfond, vielleicht so 150 ml zusätzlich, und gebe stattdessen einen guten Schuss trockenen Weißwein oder auch einen Schuss milden Apfelessig dazu. Das gibt der Sauce auch eine schöne Säure und Tiefe, die zum Wild passt. Manchmal gebe ich auch noch ein paar Wacholderbeeren mit in die Sauce, die erinnern geschmacklich ein bisschen an Gin und passen super zum Wildgeschmack. Probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt!

Variationen und Anpassungen

Wisst ihr, das Schöne an diesem tollen Gericht ist, dass man es super variieren kann! Wenn ihr mal keine Lust auf ganz klassisches Wintergemüse habt, probiert doch mal Kürbisstücke mit in den Topf zu werfen, der gibt eine tolle Süße und Farbe. Oder wie wäre es mit ein paar frischen Kräutern wie Rosmarin oder Thymian, die zur Sosse passen? Statt Gin könnt ihr auch super einen Wacholderschnaps nehmen, der unterstreicht den Wildgeschmack nochmal extra. Und wenn ihr es gerne etwas fruchtiger mögt, passen ein paar getrocknete Cranberries im Gemüse auch ganz wunderbar.

Heimisches Wild auf Gin Jus serviert mit Baumkuchen und Wintergemüse, ein festliches deutsches Gericht.

Aufbewahrung und Wiedererwärmen

Falls doch mal etwas von diesem wunderbaren heimischen Wild auf Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse übrig bleibt – was ich kaum glaube! – dann wollen wir natürlich, dass es auch am nächsten Tag noch schmeckt. Das Fleisch bewahrt ihr am besten im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter auf, gut gekühlt hält es sich so locker 2-3 Tage. Die Gin-Jus könnt ihr auch separat, am besten in einem kleinen Töpfchen, im Kühlschrank lagern. Das Gemüse übersteht den Kühlschrankaufenthalt ebenfalls gut. Zum Aufwärmen bitte alles getrennt behandeln: Das Fleisch lieber kurz in einer Pfanne bei sanfter Hitze erwärmen oder sogar kurz im Ofen bei niedriger Temperatur. Die Jus kann man vorsichtig auf dem Herd erhitzen, eventuell mit einem kleinen Schuss Wasser oder Fond wieder geschmeidig machen. Das Gemüse einfach kurz in der Pfanne schwenken oder auch in der Mikrowelle erwärmen. So schmeckt es fast wie frisch gemacht!

Nährwertangaben (Schätzung)

So, bevor ihr euch dieses köstliche Gericht schmecken lasst, hier noch eine kleine Einschätzung, was so in etwa drinsteckt. Bitte bedenkt, das sind nur grobe Schätzungen, weil ja jede Zutat und jede Zubereitung ein kleines bisschen anders ist. Aber es gibt euch einen guten Anhaltspunkt!

  • Kalorien: ca. 600-750 kcal pro Portion
  • Fett: ca. 30-40 g
  • Protein: ca. 40-50 g
  • Kohlenhydrate: ca. 15-25 g (je nach Menge an Baumkuchen und Gemüse)

Diese Werte können natürlich stark variieren, je nachdem, wie viel Fett ihr zum Anbraten verwendet, welche Art von Wildfleisch ihr habt und wie viel Baumkuchen ihr auf den Teller packt. Aber hey, für so ein Festessen gönnt man sich ja gerne was, oder?

Teilen Sie Ihre Kreation

So, ihr Lieben, jetzt seid ihr dran! Ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß beim Nachkochen und Genießen meines heimischen Wilds mit Gin Jus, Baumkuchen und Wintergemüse, wie ich es hatte, es für euch aufzuschreiben. Wenn ihr dieses Gericht ausprobiert habt, würde ich mich riesig freuen, wenn ihr mir eine kleine Nachricht hinterlasst oder mir sogar ein Foto schickt, wie es bei euch auf dem Teller aussah! Teilt eure Erfahrungen auf Social Media mit mir, ich bin schon gespannt!

Heimisches Wild auf Gin Jus serviert mit Baumkuchen und Wintergemüse wie Karotten und Kartoffeln.

Wildschweinrücken mit Gin-Jus, Baumkuchen und Wintergemüse

Ein festliches Gericht mit zartem Wildschweinrücken, verfeinert mit einer Gin-Jus, serviert mit süßem Baumkuchen und saisonalem Wintergemüse.
Prep Time 30 minutes
Cook Time 45 minutes
Ruhezeit 15 minutes
Total Time 1 hour 30 minutes
Servings: 4 Personen
Course: Hauptgericht
Cuisine: Deutsch

Ingredients
  

Für das Wildschwein
  • 800 g Wildschweinrücken ohne Knochen
  • 2 EL Öl zum Anbraten
  • 1 TL Salz
  • 0.5 TL Pfeffer frisch gemahlen
Für die Gin-Jus
  • 200 ml Wildfond
  • 100 ml Gin
  • 1 EL Speisestärke zum Binden
  • 1 Prise Zucker
Für das Wintergemüse
  • 500 g Wintergemüse z.B. Karotten, Pastinaken, Sellerie, Rosenkohl
  • 2 EL Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
Zum Servieren
  • 4 Scheiben Baumkuchen

Equipment

  • Bräter
  • Messer
  • Schneidebrett
  • Topf

Method
 

  1. Den Wildschweinrücken abspülen, trockentupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Das Öl in einem Bräter erhitzen und den Wildschweinrücken von allen Seiten scharf anbraten.
  3. Den Bräter in den vorgeheizten Ofen bei 160°C Ober-/Unterhitze stellen und etwa 30-40 Minuten garen, bis eine Kerntemperatur von 65°C erreicht ist.
  4. Den Braten aus dem Ofen nehmen, in Alufolie wickeln und 15 Minuten ruhen lassen.
  5. Für die Gin-Jus den Bratensatz aus dem Bräter lösen. Den Wildfond und Gin zugießen und aufkochen lassen.
  6. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und die Sauce damit binden. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Das Wintergemüse putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und in Salzwasser bissfest garen.
  8. Das gegarte Gemüse abgießen, mit Butter schwenken und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Den Wildschweinrücken in Scheiben schneiden und mit der Gin-Jus, dem Wintergemüse und dem Baumkuchen anrichten.

Notes

Sie können auch andere Wildsorten wie Hirsch oder Reh verwenden. Das Gemüse kann je nach Saison variiert werden.

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