Manchmal hat man einfach Lust auf was Warmes, Herzhaftes, aber der Magen spielt nicht ganz mit, oder? Genau dafür hab ich dieses fantastische, leicht verdauliche Hühner-Curry erfunden! Wissen Sie, ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, als ich nach einem üppigen Essen oft mit einem aufgeblähten Bauch dastand. Da musste eine Lösung her, die nicht nur schnell gemacht ist, sondern auch wirklich sanft zu meiner Verdauung ist. Dieses Curry ist nicht nur unglaublich einfach und blitzschnell auf dem Tisch, es ist auch so wunderbar mild und cremig, dass es selbst empfindliche Bäuche glücklich macht. Es ist mein Go-to-Gericht, wenn es schnell gehen muss und ich mir trotzdem was Gutes tun will. Glauben Sie mir, dieses Gericht wird Sie begeistern – es beweist, dass leicht verdaulich und super lecker sich nicht ausschließen müssen!

Warum Sie dieses Leicht verdauliche Hühner-Curry lieben werden
Warum ist dieses Curry ein absolutes Muss in Ihrer Küche? Nun, packen Sie Ihre Kochschürzen! Dieses Gericht ist:
- Blitzschnell gemacht: Mit nur 40 Minuten Gesamtzeit (inklusive Vorbereitung!) ist es perfekt für hektische Wochentage.
- Super einfach: Keine komplizierten Techniken, nur ein Topf und ein paar Handgriffe – ideal für Kochanfänger und Profis gleichermaßen.
- Mild und bekömmlich: Dank der leichten Kokosmilch und den sorgfältig ausgewählten Zutaten ist es sanft zu jedem Magen.
- Geschmackvoll: Cremig, würzig und voller Aroma – es beweist, dass leicht verdaulich nicht langweilig bedeuten muss!
Zutaten für Ihr Leicht verdauliches Hühner-Curry
So, jetzt packen wir die Zutatenliste aus! Da ist nichts Kompliziertes dabei, ganz im Gegenteil. Wir wollen ja, dass es schnell und einfach geht, oder? Hier ist, was Sie brauchen:
Für das Curry:
- 500 g Hähnchenbrustfilet, in mundgerechte Stücke geschnitten – am besten schon vom Metzger vorbereiten lassen, wenn’s ganz schnell gehen soll!
- 1 EL Pflanzenöl (ich nehme gerne Rapsöl, aber Sonnenblumenöl geht auch super)
- 1 Zwiebel, fein gehackt – die Basis für alles Gute!
- 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt – wer mag, nimmt auch drei, aber für die leichte Verdauung halten wir uns mal an zwei.
- 1 TL frisch geriebenen Ingwer – der gibt dem Ganzen einen schönen Kick!
- 2 EL mildes Currypulver – wichtig, dass es nicht zu scharf ist, sonst ist es nicht mehr so leicht verdaulich.
- 400 ml leichte Kokosmilch – das ist der Schlüssel für die Cremigkeit und die Bekömmlichkeit!
- 200 ml Gemüsebrühe – für die richtige Konsistenz.
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten – bringt Farbe und Frische.
- 1 Zucchini, in Scheiben geschnitten – die ist so schön mild und macht das Curry schön saftig.
- Salz, nach Geschmack – immer erst am Ende abschmecken!
- Frisch gemahlener Pfeffer, nach Geschmack – gibt dem Ganzen den letzten Schliff.
Zum Servieren:
- Gekochter Reis – Basmati oder Jasmin passt prima dazu.
- Frischer Koriander, gehackt (optional) – wenn Sie Koriander mögen, ist das ein tolles Topping!

Benötigte Küchenutensilien
So, bevor wir loslegen, hier schnell ein Blick auf das, was wir brauchen. Keine Sorge, es ist wirklich nichts Besonderes! Ein bisschen was haben wir ja eh alle in der Küche, stimmt’s?
- Ein großer Topf oder Wok – das ist unser Hauptarbeitsplatz für das Curry. Da passt alles schön rein!
- Ein gutes Messer – zum Schnippeln von Zwiebeln, Knoblauch und Gemüse.
- Ein stabiles Schneidebrett – damit nichts verrutscht.
Wenn Sie sich unsicher sind, welcher Topf am besten geeignet ist, hier gibt’s ein paar Tipps, aber im Grunde ist ein ordentlicher Topf oder ein Wok perfekt für unser leicht verdauliches Hühner-Curry. Dann kann’s ja losgehen!
Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Leicht verdauliche Hühner-Curry
So, jetzt schnallen Sie sich besser an, denn jetzt wird’s lecker und super einfach! Dieses Rezept ist wirklich ein Kinderspiel. Folgen Sie einfach diesen Schritten, und Sie werden im Handumdrehen ein fantastisches, leicht verdauliches Hühner-Curry auf dem Tisch haben. Vertrauen Sie mir, das schaffen Sie locker!
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Vorbereitung ist alles: Schnappen Sie sich Ihren großen Topf oder Wok, geben Sie das Pflanzenöl hinein und erhitzen Sie es bei mittlerer Hitze. Geben Sie dann die fein gehackte Zwiebel rein und dünsten Sie sie einfach nur glasig – das dauert so ungefähr 3-4 Minuten, bis sie schön weich ist. Sie soll nicht braun werden, nur glasig!
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Aromen wecken: Jetzt kommt der Knoblauch und der frisch geriebene Ingwer dazu. Das Ganze braten wir nur ganz kurz mit, vielleicht 30 Sekunden lang, bis es herrlich duftet. Vorsicht, dass der Knoblauch nicht verbrennt, sonst schmeckt es bitter!
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Das Currypulver anrösten: Geben Sie nun das milde Currypulver hinzu und rühren Sie es richtig gut unter. Lassen Sie es für etwa eine Minute mitrösten. Das röstet die Gewürze schön aus und holt den vollen Geschmack raus – ein wichtiger Schritt, glauben Sie mir!
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Das Hähnchen braten: Nun kommen die vorbereiteten Hähnchenstücke in den Topf. Braten Sie sie von allen Seiten kurz an, bis sie so eine leichte goldbraune Farbe haben. Sie müssen noch nicht ganz durch sein, das passiert gleich im Sud. Wenn Sie noch mal nachlesen wollen, wie man Hähnchenfleisch richtig zubereitet, nur zu!
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Ablöschen und köcheln: Jetzt wird’s flüssig! Gießen Sie die leichte Kokosmilch und die Gemüsebrühe an. Alles gut verrühren, damit sich nichts am Boden festsetzt, und dann lassen Sie das Ganze aufkochen.
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Gemüse dazu und garen: Sind die Paprika- und Zucchinischeiben dran. Wir wollen ja, dass das Gemüse noch Biss hat und nicht zerkocht, richtig? Also reduzieren Sie die Hitze, legen Sie den Deckel auf den Topf und lassen Sie das Curry jetzt etwa 15 bis 20 Minuten sanft köcheln. Das ist lange genug, damit das Hähnchen durchgart und das Gemüse weich wird, aber eben noch so schön ‘bissfest’ bleibt.
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Abschmecken nicht vergessen: Zum Schluss schmecken wir das Ganze noch mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Probieren Sie vorsichtig und würzen Sie nach Belieben. Da das Hähnchen und die Brühe schon etwas Würze mitbringen, ist das wirklich erst ganz am Ende dran.
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Servieren und Genießen: Und das war’s schon! Richten Sie das wunderbare, leicht verdauliche Hühner-Curry mit gekochtem Reis an. Wer mag, kann noch etwas frischen Koriander drüber streuen – das gibt einen tollen frischen Touch. Mahlzeit!

Tipps für ein perfektes Leicht verdauliches Hühner-Curry
So, wir haben das Ding quasi schon fast im Kasten! Aber damit Ihr leicht verdauliches Hühner-Curry auch wirklich ein voller Erfolg wird und Sie es immer wieder machen wollen, hier noch ein paar von meinen persönlichen Geheimtipps:
- Gemüse-Variationen, aber mit Köpfchen: Klar, Sie können auch anderes Gemüse reinwerfen. Brokkoli oder Erbsen sind super und meist gut verträglich. Bei Karotten seien Sie vorsichtig, die sind manchmal etwas schwerer im Magen. Was auch immer Sie nehmen: Kochen Sie es lieber kurz, damit es knackig bleibt!
- Schärfe? Nur, wenn Sie mögen! Wenn Sie es gar nicht scharf mögen oder Ihr Bauch empfindlich ist, nehmen Sie wirklich nur ein mildes Currypulver. Oder Sie strecken es mit etwas mehr Kurkuma und Kreuzkümmel, das gibt Geschmack ohne viel Schärfe. Probieren Sie sich da langsam ran!
- Die Kokosmilch macht’s: Ich betone es immer wieder: Nehmen Sie eine *leichte* Kokosmilch. Die “volle” Variante ist cremiger, ja, aber auch schwerer verdaulich. Da sparen wir lieber ein bisschen bei den Kalorien und tun unserem Bauch was Gutes.
- Ingwer frisch ist King: Pulver-Gedöns kann man zwar nehmen, aber frisch geriebener Ingwer gibt so eine tolle Tiefe und Frische, die man einfach nicht ersetzen kann.
- Geduld beim Andünsten: Nehmen Sie sich wirklich die Zeit, die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer sanft anzudünsten. Das ist die Basis für den Geschmack und sorgt dafür, dass nichts bitter wird oder brennt.
Mit diesen kleinen Kniffen wird Ihr Curry garantiert zum Hit, und Ihr Bauch wird es Ihnen danken! Probieren Sie es aus!
Häufig gestellte Fragen zum Leicht verdaulichen Hühner-Curry
Kann ich statt Hähnchen auch Tofu oder eine andere Fleischsorte verwenden?
Aber klar doch! Wenn Sie kein Hähnchen mögen oder es vegetarisch/vegan mögen, ist Tofu eine wunderbare Alternative. Einfach gut ausdrücken und in Würfel schneiden, abraten und dann wie das Hähnchen weiterverarbeiten. Für eine noch leichtere Variante können Sie auch Garnelen nehmen, die sind ja superschnell gar. Bei anderen Fleischsorten wie Rind oder Schwein sollten Sie darauf achten, dass sie mager sind, damit das Gericht leicht verdaulich bleibt.
Welche Gemüsesorten eignen sich am besten und was sollte ich vermeiden?
Die Paprika und Zucchini sind toll, weil sie schnell gar werden und mild sind. Wenn Sie anderes Gemüse mögen, greifen Sie zu Brokkoli-Röschen, Zuckerschoten oder auch grünen Bohnen. Die sind meist gut verträglich. Bei Kohl, Blumenkohl oder sehr stärkehaltigem Gemüse wie Kartoffeln sollten Sie vorsichtig sein, das kann den Magen manchmal mehr belasten. Karotten sind meist okay, aber nicht zu weich kochen!
Wie mache ich das Curry noch milder oder würziger, wenn es mir nicht passt?
Für mehr Milde lassen Sie den Ingwer weg oder reduzieren Sie das Currypulver. Sie können auch einen kleinen Schuss mehr von der leichten Kokosmilch oder etwas Sahne (wenn’s nicht rein vegan sein muss) reinrühren. Wenn es würziger sein soll, aber nicht schärfer, nehmen Sie mehr mildes Currypulver oder fügen Sie eine Prise Kurkuma, Kreuzkümmel oder Korianderpulver hinzu. Für die Schärfe selbst sind Chiliflocken oder eine winzige Menge frische Chili Ihre Freunde – aber bitte vorsichtig dosieren, wenn es leicht verdaulich bleiben soll!
Ist dieses Curry auch für Kinder geeignet?
Absolut! Da wir ein mildes Currypulver verwenden und die Schärfe ganz nach Belieben anpassen können, ist dieses Curry super für Kinder. Einfach die Gewürze wirklich sanft halten, vielleicht nur eine kleine Prise Currypulver nehmen und die Portionen mit viel Reis und vielleicht noch ein paar Erbsen strecken. Die Cremigkeit der Kokosmilch kommt bei Kindern auch meistens gut an. Es ist eine tolle Möglichkeit, ihnen mal was Neues auszuprobieren!
Aufbewahrung und Aufwärmen
So, jetzt hat man gekocht und es ist einfach zu viel – kenn ich! Aber keine Sorge, unser leicht verdauliches Hühner-Curry lässt sich prima aufbewahren. Lassen Sie es einfach bei Raumtemperatur vollständig abkühlen, bevor Sie es in einen luftdichten Behälter packen. So hält es sich im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage frisch. Wenn Sie es dann wieder aufwärmen wollen, machen Sie das am besten langsam bei niedriger bis mittlerer Hitze in einem Topf oder vorsichtig in der Mikrowelle. Einfach ein bisschen Flüssigkeit (Kokosmilch oder Brühe) wieder dazugeben, wenn es zu dick geworden ist, und umrühren. So schmeckt es fast wie frisch gekocht, und Ihr Magen freut sich!
Nährwertangaben (Schätzung)
Na klar, ein bisschen was über die Zahlen zu wissen, ist ja nie verkehrt! Hier sind so die ungefähren Werte pro Portion, wenn Sie das leicht verdauliche Hühner-Curry nach diesem Rezept zubereiten und mit Reis servieren. Denken Sie aber bitte daran, das sind Schätzwerte, ja? Je nachdem, welche Kokosmilch Sie nehmen oder wie groß Ihre Paprika war, kann das immer ein bisschen variieren.
- Kalorien: ca. 450-550 kcal
- Fett: ca. 20-28 g (hauptsächlich aus der Kokosmilch)
- Protein: ca. 35-45 g (vom Hähnchen!)
- Kohlenhydrate: ca. 25-35 g (hängt stark vom Reis ab)
Sie sehen, es ist eine wirklich gut ausbalancierte Mahlzeit, die satt macht, ohne zu belasten. Perfekt, oder?

Teilen Sie Ihre Kreation!
Na, wie ist Ihr leicht verdauliches Hühner-Curry geworden? Ich hoffe, es hat Ihnen genauso gut geschmeckt wie mir und – noch wichtiger – dass Ihr Bauch glücklich war! Haben Sie vielleicht kleine Änderungen vorgenommen oder etwas Neues ausprobiert? Erzählen Sie mir unbedingt davon in den Kommentaren unten! Ihre Erfahrungen helfen nicht nur mir, sondern auch allen anderen Hobbyköchen, die dieses tolle Rezept nachbacken wollen. Ich freue mich schon auf Ihr Feedback!

Leicht verdauliches Hühner-Curry
Ingredients
Equipment
Method
- Das Pflanzenöl in einem großen Topf oder Wok bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gehackte Zwiebel darin glasig dünsten.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten, bis sie duften.
- Das Currypulver einrühren und etwa eine Minute anrösten.
- Die Hähnchenstücke hinzufügen und von allen Seiten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
- Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen. Alles gut verrühren und zum Kochen bringen.
- Die Paprika- und Zucchinischeiben hinzufügen. Die Hitze reduzieren, den Topf abdecken und das Curry etwa 15-20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist und das Hähnchen durchgegart ist.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Das Hühner-Curry mit gekochtem Reis servieren. Nach Belieben mit frischem Koriander bestreuen.




