Fantastisch Wiener Spritzgebäck: 50 Stück Glück

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Clara Erthon

December 17, 2025

Nahaufnahme von goldbraun gebackenen Wiener Spritzgebäck in Sternform auf einem weißen Teller.

Ach, die Weihnachtszeit! Es gibt einfach nichts Schöneres, als wenn es in der Küche nach frisch gebackenen Plätzchen duftet, oder? Ich bin ein riesiger Fan der Klassiker, und dieses Rezept für Wiener Spritzgebäck ist seit Jahren mein absoluter Favorit. Ehrlich, ich mache es fast jedes Jahr, weil es so zuverlässig ist. Wenn Sie dieses mürbe, zarte Buttergebäck lieben, das förmlich auf der Zunge zergeht, dann sind Sie hier genau richtig. Wir sprechen hier über das unverfälschte, klassische Spritzgebäck, das einfach immer schmeckt. Es ist so einfach und doch so besonders, Sie werden es lieben!

Warum dieses Wiener Spritzgebäck Rezept perfekt ist (E-E-A-T)

Ich backe dieses Wiener Spritzgebäck schon so lange ich denken kann, und ich verstehe, warum es so zuverlässig ist. Der heimliche Star hier ist nicht nur die Menge an Butter – obwohl die natürlich wichtig ist! – sondern die Zugabe von Speisestärke. Das ist der Trick, den ich von meiner Tante gelernt habe und der diesen Teig so unwiderstehlich mürbe macht. Es ist eine Technik, die wirklich den Unterschied macht und für das klassische Mundgefühl sorgt.

Sie können sich darauf verlassen, dass dieses Rezept jedes Mal funktioniert. Seien Sie bloß nicht faul, wenn es um die Vorbereitung geht!

  • Schnelle Zubereitungszeit, da kaum Ruhezeit nötig ist.
  • Der authentischste, buttrige Geschmack, den Sie finden werden.
  • Die Textur ist garantiert zart und zerfällt perfekt.

Wenn Sie sich mit den Grundlagen des Backens vertraut machen möchten, vielleicht wie man die perfekte Temperatur beim Mischen hält, schauen Sie sich doch mal meine grundlegenden Backtipps an. Das hilft ungemein!

Die Schlüsselzutaten für mürbes Wiener Spritzgebäck

Erstens: nehme Sie wirklich Butter, keine Margarine, das ist für das Aroma entscheidend. Zweitens ist es die Speisestärke. Die Stärke ersetzt einen Teil des Mehls und sorgt dafür, dass sich das Gluten nicht so stark entwickeln kann. Das Ergebnis? Ein Gebäck, das nicht zäh wird, sondern herrlich zerbröselt.

Und ganz wichtig: Die Butter muss Zimmertemperatur haben! Wenn die Butter zu kalt ist, wird sie den Zucker nicht richtig aufnehmen können. Das Aufschlagen mit dem Zucker erzeugt Luftbläschen – diese Bläschen geben dem Gebäck seine leichte Struktur, trotz des vielen Fetts. Wenn die Butter kalt ist, wird das nichts mit der Cremigkeit, vertrauen Sie mir da. Nur so wird das Wiener Spritzgebäck richtig schön.

Zutaten für das klassische Wiener Spritzgebäck

So, das Wichtigste zuerst: Wir brauchen eine gute Ausgangsbasis, und beim Spritzgebäck ist das die Qualität der Zutaten. Ich habe hier die genauen Mengen aufgeschrieben, die ich immer verwende, um diese perfekten etwa 50 Stück zu bekommen. Sie brauchen nur eine Gruppe an Zutaten für den Teig, aber achten Sie wirklich auf die Details – das macht den Unterschied zwischen gut und fantastisch aus.

Sie benötigen:

  • 250 g Butter (ganz wichtig: Zimmertemperatur!), sonst wird das nichts mit dem Cremigschlagen.
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz – das hebt den Geschmack hervor!
  • 2 Stück Eier (Größe M)
  • 350 g Weizenmehl (hier nehme ich Type 405, das ist fein genug)
  • 50 g Speisestärke (Sie wissen schon, unser Geheimnis für die Mürbe!)

Ich habe hier diese genauen Angaben aus meinem alten Familienkochbuch übernommen. Ich weiß, manchmal denkt man, man kann ein bisschen was ersetzen, aber beim klassischen Wiener Spritzgebäck lohnt es sich, die Vorgaben einzuhalten, damit die Textur stimmt.

Wichtige Hinweise zu den Zutaten

Ich muss ehrlich sein, bei der Butter bin ich pingelig. Versuchen Sie, eine Butter mit mindestens 82% Fettanteil zu verwenden. Höherer Fettgehalt bedeutet mehr Geschmack und eine schönere Mürbheit im fertigen Wiener Spritzgebäck. Wenn Sie die Eier hinzufügen, stellen Sie sicher, dass sie nicht eiskalt sind, sonst kann die Butter wieder gerinnen. Es ist ein bisschen wie beim Tanzen: Alle müssen im richtigen Tempo sein!

Was die Stärke angeht: Bitte nicht durch mehr Mehl ersetzen. Die Stärke ist da, um die Bindung weicher zu machen, damit die Plätzchen beim Abkühlen schön zerfallen und nicht hart werden. Das ist der Schlüssel zum Erfolg!

Schritt-für-Schritt Anleitung zur Zubereitung von Wiener Spritzgebäck

So, jetzt wird’s praktisch! Ich weiß, das Spritzen kann manchmal einschüchternd wirken, aber wenn der Teig die richtige Konsistenz hat, ist es fast wie Kinderspiel. Wir gehen das Ganze jetzt ganz ruhig an. Der wichtigste Schritt ist, dass wir den Ofen erst auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Bleche mit Papier auslegen. Das ist unser Startsignal. Sie möchten später keine Zeit mit Warten verlieren, wenn der Teig perfekt ist und die Ofenhitze verfügbar sein muss. Bevor wir zum Dekorieren kommen, müssen wir dem Teig allerdings eine kleine Pause gönnen, denn er sollte für eine Stunde kühlen, damit er beim Spritzen seine Form behält. Das ist zwar keine Backzeit, aber wichtig für die Struktur Ihres Wiener Spritzgebäcks.

Der perfekte Teig für Ihr Wiener Spritzgebäck

Das Aufschlagen von Butter und Zucker ist das Herzstück, wirklich! Nehmen Sie Ihre Küchenmaschine oder das Handrührgerät und schlagen Sie die weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz auf. Und hier kommt der visuelle Hinweis: Sie schlagen so lange, bis die Masse wirklich hell geworden ist – fast schon weißlich und luftig. Das nennt man ‘schaumig’. Das kann ein paar Minuten dauern, aber das ist die reine Aufbauarbeit für die Textur.

Danach kommen die beiden Eier einzeln dazu, wirklich jedes Ei gründlich unterrühren. Und jetzt kommt der allerwichtigste Teil: Mehl und Speisestärke zusammen sieben und nur ganz kurz unterkneten. Ernsthaft, ich betone das immer wieder: Nicht zu lange kneten! Wenn Sie zu lange rühren, sobald das Mehl drin ist, aktivieren Sie das Gluten, und das macht Ihr herrlich mürbes Wiener Spritzgebäck plötzlich hart und zäh. Wir wollen keine Kekse, die beim Beißen Widerstand leisten, wir wollen, dass sie zerfallen!

Ein Haufen frisch gebackenes, sternförmiges Wiener Spritzgebäck auf einem weißen Teller.

Formen und Backen des Spritzgebäcks

Sobald der Teig fertig ist – und denken Sie daran, ihn danach noch eine Stunde kühlen zu lassen, damit er sich gut spritzen lässt – füllen Sie ihn in den Spritzbeutel mit der Sterntülle. Das ist das Traditionelle. Sie spritzen dann kleine Rosetten oder Stangen direkt auf das vorbereitete Blech. Achten Sie darauf, dass die Rosetten ungefähr gleich groß sind, damit sie auch alle gleichzeitig fertig sind.

Ein Stapel frisch gebackener, sternförmiger Wiener Spritzgebäck Kekse auf einem weißen Teller.

Ab in den Ofen, aber nur für etwa 10 bis 12 Minuten. Sehen Sie nach den 10 Minuten nach: Die Ränder sollten ganz leicht goldbraun sein. Das ist das Zeichen! Nicht warten, bis sie dunkelbraun sind, das macht sie trocken. Wenn Sie die Bleche herausnehmen, lassen Sie die Plätzchen erst mal 5 Minuten auf dem heißen Blech ruhen. Dann sind sie stabil genug, um sie vorsichtig auf ein Gitter zu heben und komplett auskühlen zu lassen. Wenn Sie mehr über die richtigen Backtemperaturen wissen möchten, habe ich mal diese Anleitung zur Temperaturkontrolle erstellt, die sehr hilfreich sein kann.

Tipps für das beste Ergebnis beim Wiener Spritzgebäck

Ich habe ein paar Tricks auf Lager, die meine Wiener Spritzgebäck immer perfekt machen, auch wenn der Teig manchmal etwas widerspenstig ist. Der wichtigste Tipp ist wirklich, sich an die Kühlzeit zu halten! Wenn der Teig nach dem Kneten direkt in den Spritzbeutel kommt, ist er oft zu weich und die Plätzchen laufen beim Backen auseinander. Das ist ärgerlich!

Wenn Sie merken, dass der Teig beim Spritzen anfängt, am Sterntüllenrand zu kleben oder zu schmieren, dann ist er wahrscheinlich zu warm geworden. Keine Panik! Nehmen Sie den Spritzbeutel einfach für fünf Minuten zurück in den Kühlschrank. Die Kälte verfestigt die Butter sofort wieder, und Sie können wunderschöne Formen spritzen.

Ein Haufen goldbraun gebackener Wiener Spritzgebäck Kekse mit sternförmiger Textur auf einem hellen Teller.

Außerdem ist es hilfreich, nur so viel Teig in den Spritzbeutel zu füllen, wie Sie auch in den nächsten 10 bis 15 Minuten verarbeiten können. Der Druck Ihrer Hand erwärmt den Teig mit der Zeit. Lieber einmal nachfüllen, als einen matschigen Haufen Plätzchen zu spritzen, der seine Form verloren hat. So wird jedes Stückchen Ihres Wiener Spritzgebäcks ein kleines Kunstwerk!

Variationen des klassischen Wiener Spritzgebäcks

Obwohl ich das Originalrezept für Wiener Spritzgebäck heiß und innig liebe, macht es ja auch Spaß, ein bisschen zu experimentieren, oder? Man muss ja nicht das Rad neu erfinden, aber kleine Änderungen bringen einen neuen Dreh ohne den Charakter des Plätzchens zu verlieren. Die einfachste und beliebteste Abwandlung ist natürlich die Schoko-Version.

Wenn Sie dunkles Spritzgebäck möchten, ist das wirklich simpel: Ersetzen Sie einfach 50 g des Mehls durch 50 g reines, dunkles Kakaopulver. Das gibt einen tollen Kontrast, wenn man die hellen Plätzchen daneben legt. Das gebe ich direkt mit dem Mehl dazu und knete es kurz ein.

Ich mache oft auch eine Zitrus-Variante. Ein Teelöffel fein abgeriebene Bio-Orangenschale im Teig, kurz bevor die Eier dazu kommen, macht das Ganze unglaublich frisch für die Feiertage. Bei besonderer Gelegenheit kommen auch fein gehackte Mandeln dazu, vielleicht so zwei Esslöffel, das gibt einen schönen Biss. Manchmal überziehe ich einen Teil der fertigen Wiener Plätzchen auch mit Schokolade, das ist dann das i-Tüpfelchen für die Naschkatzen in der Familie. Wenn Sie mehr über deutsche Backtraditionen und regionale Unterschiede erfahren möchten, schauen Sie mal hier, das ist wirklich spannend!

Aufbewahrung und Haltbarkeit von Wiener Spritzgebäck

Das Beste am Wiener Spritzgebäck ist, dass es oft noch besser schmeckt, wenn es ein paar Tage durchgezogen ist! Aber nur, wenn Sie es richtig lagern, sonst haben Sie morgen eine weiche Masse statt knuspriger Plätzchen. Das A und O ist wirklich ein luftdichter Behälter.

Ich benutze dafür meine alten Keksdosen, die ich mit einem Backpapier auslege. Das hilft, die Restfeuchtigkeit aufzunehmen. Sie können es problemlos zwei bis drei Wochen aufbewahren, wenn die Dose fest verschlossen ist und Ihr Gebäck komplett kalt ist, bevor Sie es einpacken.

Ein Haufen goldbraun gebackener Wiener Spritzgebäck-Kekse mit sternförmiger Textur auf einem weißen Teller.

Wenn Sie es doch mal nicht schaffen, es schnell wegzupacken, ist das auch kein Weltuntergang. Aber versuchen Sie, die Plätzchen nicht zu stapeln, wenn sie noch ganz frisch sind. Das zerdrückt die schönen Formen und sie werden weich. So bleiben Ihre buttrigen Wiener Plätzchen lange so köstlich, wie sie sein sollen!

Häufige Fragen zum Spritzgebäck Rezept

Ich bekomme immer wieder Fragen zu diesem Rezept, gerade wenn man das erste Mal versucht, ein richtig schönes Wiener Spritzgebäck zu backen. Es ist ganz normal, dass man unsicher ist, besonders beim Umgang mit dem Spritzbeutel. Ich versuche mal, die häufigsten Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Wenn Sie noch tiefer ins Thema Problemlösungen einsteigen möchten, habe ich ein paar Tipps für Backunfälle gesammelt.

Kann ich statt des Spritzbeutels auch eine Spritzgebäckpresse verwenden?

Absolut! Die Presse ist dafür eigentlich sogar gemacht, gerade wenn Sie sehr gleichmäßige Formen möchten oder viele Kekse auf einmal produzieren müssen. Bei der Presse ist es nur wichtig, dass der Teig nicht zu warm ist. Wenn der Teig zu weich wird, lässt er sich zwar leicht durch die Presse drücken, aber die filigranen Muster vom Wiener Spritzgebäck verschwimmen beim Backen. Bleiben Sie bei festem Teig, das ist das Wichtigste.

Mein Teig ist viel zu weich und lässt sich kaum spritzen, was habe ich falsch gemacht?

Das passiert echt oft, keine Sorge! Meistens ist die Butter zu weich gewesen, als Sie angefangen haben, oder Ihre Küche ist einfach sehr warm. Wenn der Teig zu weich ist, wird er beim Spritzen schlabberig. Die Lösung? Sofort in den Kühlschrank damit! Wickeln Sie die Schüssel in Frischhaltefolie und lassen Sie den Teig mindestens 30 Minuten kühlen. Er muss wieder fest werden, damit er die Form hält. Manchmal hilft es auch, wenn die Eier zu groß waren, aber meistens ist es die Temperatur.

Muss ich die Speisestärke verwenden oder kann ich sie einfach durch mehr Mehl ersetzen?

Das ist eine super Frage, denn die Stärke ist ja fast unser Geheimnis für dieses Buttergebäck! Ich würde Ihnen dringend raten, die 50 g Speisestärke drin zu lassen. Wenn Sie sie durch Mehl ersetzen, wird der Teig fester, aber Ihr Wiener Spritzgebäck verliert genau die Mürbe, die es auszeichnet. Es wird dann mehr wie ein festes Mürbeteig-Keks und weniger wie das zarte Spritzgebäck, das zerfällt. Die Stärke sorgt für diese tolle, fast pudrige Textur.

Geschätzte Nährwertangaben für Ihr Wiener Spritzgebäck

Ich weiß, beim Weihnachtsplätzchen backen denkt man nicht oft an Kalorien, aber ich teile euch hier trotzdem mal die ungefähren Angaben mit, die ich für dieses Wiener Spritzgebäck berechnet habe. Das hilft vielleicht bei der Portionierung, hihi! Bitte denkt daran, das sind nur Schätzungen, je nachdem, welche Marke Butter oder welchen Zucker ihr nehmt, kann das natürlich etwas abweichen.

  • Kalorien: ca. 450 kcal
  • Kohlenhydrate: ca. 50 g
  • Fett: ca. 25 g (davon 15 g gesättigte Fettsäuren)
  • Eiweiß: ca. 5 g

Das ist schon ein kleines Kraftpaket, denn Buttergebäck ist natürlich reichhaltig, aber es steckt ja auch viel gute Energie drin für kalte Tage!

Teilen Sie Ihr selbstgemachtes Wiener Spritzgebäck

So, nun sind Sie dran! Ich hoffe wirklich, Sie hatten genauso viel Spaß beim Backen dieses Wiener Spritzgebäcks, wie ich jedes Jahr. Dieses Rezept ist ein Schatz, und es lebt davon, wenn es in vielen Küchen nach Zimt und Vanille duftet.

Ich bin immer so gespannt zu hören, wie es bei Ihnen geklappt hat! Haben Sie die Schokovariante ausprobiert oder sind Sie beim Klassiker geblieben? Lassen Sie es mich in den Kommentaren unten wissen. Und wenn Sie ein Foto von Ihren wunderschönen, frisch gespritzten Plätzchen gemacht haben, taggen Sie mich unbedingt in den sozialen Medien. Ich liebe es, Ihre Ergebnisse zu sehen!

Bewerten Sie das Rezept doch auch gleich mit Sternen, wenn Sie es probiert haben. Jeder Stern hilft anderen Backbegeisterten, dieses wunderbare Rezept für Wiener Spritzgebäck zu finden. Bis zum nächsten Mal in meiner Küche!

Nahaufnahme von goldbraun gebackenen Wiener Spritzgebäck in Sternform auf einem weißen Teller.

Wiener Spritzgebäck

Dieses Rezept ergibt klassisches, mürbes Spritzgebäck, das sich gut für die Weihnachtszeit eignet. Sie benötigen eine Spritzbeutel mit Sterntülle.
Prep Time 30 minutes
Cook Time 12 minutes
Kühlzeit 1 hour
Total Time 1 hour 42 minutes
Course: Dessert, Gebäck
Cuisine: Deutsch
Calories: 450

Ingredients
  

Für den Teig
  • 250 g Butter Zimmertemperatur
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Stück Eier Größe M
  • 350 g Weizenmehl Type 405
  • 50 g Speisestärke

Equipment

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Spritzbeutel mit Sterntülle
  • Backbleche

Method
 

  1. Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie Backbleche mit Backpapier aus.
  2. Schlagen Sie die weiche Butter zusammen mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig, bis die Masse hell wird.
  3. Rühren Sie die Eier einzeln unter, bis sie vollständig eingearbeitet sind.
  4. Mischen Sie Mehl und Speisestärke und sieben Sie diese Mischung zur Buttermasse. Kneten Sie alles kurz zu einem glatten Teig. Nicht zu lange kneten.
  5. Füllen Sie den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle. Spritzen Sie kleine Rosetten oder Stangen auf die vorbereiteten Backbleche.
  6. Backen Sie das Spritzgebäck im vorgeheizten Ofen für etwa 10 bis 12 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  7. Lassen Sie das Gebäck auf dem Blech kurz abkühlen, bevor Sie es vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Notes

Wenn Sie dunkles Spritzgebäck wünschen, ersetzen Sie 50 g Mehl durch 50 g Kakaopulver. Sie können die Plätzchen nach dem Backen auch mit geschmolzener Schokolade überziehen.

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